unterhaltungselektronik in deutschland Schweißfüße bei Kindern: Mit kühlem Wasser waschen

Baierbrunn (ots) – Kinder haben an den Füßen genauso viele Schweißdrüsen wie Erwachsene. Wollen Eltern einem muffeligem Fußgeruch bei ihren Kleinen vorbeugen, hilft am besten Waschen – aber möglichst mit kühlem Wasser und ohne Seife, wie der Hamburger Apotheker Simon Oetter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ empfiehlt. Denn so bleibe die natürliche Hautbarriere am besten erhalten. „Danach trocknen Sie die Füße ab, besonders gründlich zwischen den Zehen.“ Bei trockener Haut die Füße nach dem Waschen zusätzlich eincremen. Das beugt kleinen Rissen vor, die ebenfalls eine Eintrittspforte für Bakterien und Fußpilz sein können. „Schwitzt das Kind schnell an den Füßen, kann auch ein Fußpuder aus der Apotheke sinnvoll sein“, sagt Oetter.

Saubere Füße gehören in saubere Socken: Sie werden täglich gewechselt oder, wenn das Kind stark schwitzt, immer dann, wenn die Socken feucht sind. Baumwollsocken nehmen Feuchtigkeit gut auf und sind deshalb Synthetiksocken vorzuziehen. Oetter rät, Kleinkindern eher Lederschuhe anzuziehen. „Achten Sie darauf, dass Sie die Innensohlen herausnehmen können, um sie leichter zu trocknen.“ Im Sommer lassen Eltern die Kleinen möglichst oft barfuß laufen, da der Fuß dann weniger schwitzt.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2018 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus

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computer 32 bit dbb Hessen fordert Rücknahme von Diesel-Fahrzeugen mit Euro-5-Norm durch Industrie

Frankfurt am Main (ots) – Es ist schon eine rechte Schmierenkomödie, die sich da im Zusammenhang mit den drohenden Fahrverboten für die Innenstädte abspielt“, stellt der Vorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion Landesbund Hessen Heini Schmitt in Frankfurt fest.

Schmitt kritisiert, dass die Politik ein Testverfahren zugelassen hat, das an Realitätsferne nicht zu überbieten sei. Statt Verbrauch und Schadstoffausstoß solcher Fahrzeugmodelle, wie sie tatsächlich in den Verkauf gelangen, unter realen Fahrbedingungen zu testen, würden die Fahrzeuge mit allerlei verbrauchsoptimierenden und schadstoffreduzierenden Veränderungen auf einem Prüfstand getestet. Und noch dazu in einem Fahrzyklus, der überhaupt nichts mit dem realen Betrieb auf unseren Straßen gemein hat. Dies werde dann seitens der Industrie noch ergänzt durch den gezielten Einsatz einer Motorsteuerungssoftware, die den Testbetrieb erkennt und die Motorsteuerung während dessen noch einmal besonders optimiert.

Schmitt moniert, dass bei solchen Testverfahren Verbrauchs- und Schadstoffausstoßmengen ermittelt werden, die in der Praxis dann erheblich, mitunter um ein Vielfaches übertroffen werden.

„Die Menschen, die in den letzten Jahren im guten Glauben einen Diesel-Pkw der Euro-5-Norm gekauft haben, werden nun damit konfrontiert, dass sie ihr Fahrzeug nicht mehr für die tägliche Fahrt zur Arbeit werden nutzen können. Gleichzeitig ist eine Veräußerung zu einem vernünftigen Preis nicht möglich.“ Dies sei ein Skandal, wie es ihn seit Jahren nicht gegeben habe. Schmitt weiter: „Der Staat macht sich zum Handlanger einer Zwangsenteignung der Autobesitzer durch die Industrie.“

Er sieht, dass auch zigtausende Beschäftigte im Öffentlichen Dienst in Hessen betroffen sein werden, die ihre Fahrzeuge zur Fahrt zur Arbeit und teilweise auch dienstlich nutzen müssten.

„Die Politik übe sich in Zurückhaltung. Die Bundesregierung ließe durch Untätigkeit die Menschen im Stich.

Da Softwarenachrüstungen offenkundig nichts brächten und Hardware-Nachrüstungen zwar möglicherweise den Schadstoffausstoß verringern könnten, andererseits aber zu einem erhöhten Verbrauch führten und unklar sei, wie es danach um die Haltbarkeit der Fahrzeuge stehe, gebe es für den dbb Hessen nur eine Lösung: „Die Politik in Berlin muss schnellstens eine gesetzliche Regelung schaffen, die die Hersteller verpflichtet, die betroffenen Fahrzeuge zurückzunehmen und den Kaufpreis, vermindert um ein angemessenes Nutzungsentgelt, zu erstatten“.

Nachdem ein überzeugendes Gesamtkonzept für die Entlastung der Umwelt auch im Bereich des Individualverkehrs nach wie vor fehle, dürfe auf keinen Fall zugelassen werden, dass gerade die Menschen, die beruflich auf die Nutzung ihres Pkw angewiesen seien und in bester Absicht beim Kauf ihres Pkw gehandelt hätten, nun die Zeche für die Industrie zahlen müssten.

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elektronik 9. klasse „Die Revolution der Geldanlage“ oder wie Wohlstand für alle geht

München (ots) – Risikoarm und gleichzeitig renditestark anlegen, dass das durchaus kein Widerspruch sein muss, zeigt der Börsenexperte Gottfried Heller in seinem Buch „Die Revolution der Geldanlage“. Kaum sechs Monate am Markt geht das Buch jetzt in die 2. Auflage. „Mit einfachen Mitteln, wenig Zeitaufwand und niedrigen Transaktionskosten kann sich heute jeder an der Börse engagieren und den Grundstock zu einem nachhaltigen privaten Wohlstand legen“, erklärt Gottfried Heller. In seinem Buch gibt er dazu in einfachen Worten und mit Beispielen, auch für Einsteiger, bestens verständlich Tipps und Anregungen. Sie basieren auf neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen und auch auf seinen Erfahrungen, die sich in seinen 50 Jahren in der Vermögensverwaltung und an den Finanzmärkten erfolgreich bewährt haben.

Dabei stehen Indexfonds, sogenannte ETFs, im Mittelpunkt der Anlagestrategie. Der Leser erfährt, was bei Depots beachtet werden muss, wie jeder mit Indexfonds in aufstrebende Märkte investieren und wie die private Altersvorsorge mit ETFs gesichert werden kann. Schon heute gilt die Rente in Deutschland im internationalen Vergleich als niedrig, dieser Zustand wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verschlechtern. „Vor diesem Hintergrund ist eine vernünftige Eigen-Vorsorge dringend geboten.“

Gottfried Heller sieht in Aktien langfristig die mit Abstand ertragreichste Anlageklasse. Das hat sie in den letzten beiden Jahrzehnten bewiesen. Obwohl in dieser Zeitspanne so viele Finanzkrisen und Kurseinbrüche wie nie zuvor die Börsen und die Anleger erschüttert haben, konnten Aktienanleger per saldo attraktive Renditen aus Kursgewinnen und Dividenden erzielen.

Aber nicht jeder interessierte Anleger hat die Zeit oder Lust, sich selbst um die Finanzgeschäfte zu kümmern. Auch an diese Gruppe hat Gottfried Heller gedacht und mit dem „Pro Select – Weltfonds“ (WKN A2H 5PL, ISIN LU1696810313) ein Anlagevehikel geschaffen, das die Investmentphilosophie seines Buches abbildet. „Damit die Anlage von Anfang an Spaß macht, verzichten wir auf einen Ausgabeaufschlag und halten die Gebühren auf einem vergleichsweise sehr niedrigen Niveau“, betont Gottfried Heller. Und die Entwicklung des im Dezember 2017 aufgelegten Fonds kann sich auch sehen lassen, in den ersten acht Monaten diesen Jahres (Stichtag 31. August 2018) konnte der Pro Select – Weltfonds ein Plus von 1,3 Prozent verbuchen. Der Dax lag Ende August im Vergleich zum Jahresanfang um 4,3 Prozent im Minus. Außerdem zeigte sich der Pro Select Weltfonds sehr stabil: Mit einer Volatilität von nur 7,3 hat der Fonds weniger als halb so stark geschwankt wie der DAX mit einem Wert von 16,3.

Die Revolution der Geldanlage ist erschienen im FinanzBuch Verlag. (ISBN 978-3-95972-078-6)

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a&t computer bellheim Mit Bahn oder Rad zum Shoppen: IKEA legt Grundstein in Karlsruhe

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IKEA setzt in Karlsruhe auf eine offene, helle Fassade mit großen Schaufenstern. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29291 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG/Inter IKEA Systems B.V. 2018"
IKEA setzt in Karlsruhe auf eine offene, helle Fassade mit großen Schaufenstern

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Hofheim-Wallau (ots) – Heute haben Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Prof. Dr. Gerd Hager, Verbandsdirektor Regionalverband Mittlerer Oberrhein, Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, Johannes Ferber, Property Manager IKEA Deutschland und Sven Rau, stellvertretender Geschäftsführer IKEA Deutschland den Grundstein für das 54. deutsche IKEA Einrichtungshaus an der Durlacher Alle in Karlsruhe gelegt.

„Wir freuen uns, dass wir mit IKEA eine Gewerbebrache revitalisieren können“, sagt Dr. Frank Mentrup. „IKEA trägt mit einer außergewöhnlichen Fassade positiv zum Stadtbild bei. Ich bin überzeugt, dass die Ansiedlung von IKEA die Anziehungskraft von Karlsruhe auf die Region und auch darüber hinaus verstärken wird und noch mehr Besucherinnen und Besucher aus dem Umland in die Stadt lockt.“ Besonders der Anschluss von IKEA an das bestehende Fernwärmenetz der Stadtwerke Karlsruhe sei ein nachhaltiger Schulterschluss zwischen Stadt und Investor.

Karlsruhe ist für IKEA ein sehr attraktiver Einzelhandelsstandort

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. Das Unternehmen investiert rund 80 Millionen Euro an dem Standort und schafft rund 200 neue Arbeitsplätze. Die Eröffnung ist im Sommer 2020 geplant.

„Wir möchten hier an der Durlacher Allee als Einfahrtstor zur Innenstadt zu einem repräsentativen Stadtbild beitragen und haben deshalb auch einen Fassaden-Wettbewerb durchgeführt“, sagt Johannes Ferber. „Das Ergebnis finden wir sehr gelungen.“

Perfekte Anbindung an die City

Größter Standortbonus ist die perfekte Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr: Zwei Straßen- und zwei S-Bahnlinien mit teilweise überregionaler Anbindung halten direkt vor der Tür, zudem liegt der Standort genau am regionalen Radwegenetz. „Wegen der großen Nähe und perfekten Anbindung an die Innenstadt gehen wir auch davon aus, dass viele vor oder nach dem Einkauf bei uns noch einen Abstecher in die City machen“, sagt Johannes Ferber. Denn IKEA bringt die Menschen vor die Tür und sorgt an allen Standorten für mehr Besucher in den Innenstädten. „Für den Standort Karlsruhe kommen die meisten Besucher aus einem Umkreis von 30 Fahrminuten“, sagt Johannes Ferber.

IKEA möchte zudem mit einem maßgeschneiderten Lieferkonzept dafür sorgen, dass möglichst viele Besucher mit alternativen Verkehrsmitteln wie Stadtbahn oder Rad zum Einkaufen kommen. An zwei E-Tankstellen können Besucher ihre Elektroautos kostenlos laden. Auch wird es Lademöglichkeiten für E-Bikes geben. Für die Besucher werden über 1.200 Parkplätze zur Verfügung stehen, hinzu kommen 300 Fahrradstellplätze.

Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das Einrichtungshaus. „Hier in Karlsruhe schließen wir unser Einrichtungshaus zum Heizen an das bestehende Fernwärmenetz der Stadtwerke Karlsruhe an“, so Johannes Ferber

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. Die Karlsruher Fernwärme wird im Kraftwerke am Rheinhafen in einem so genannten Kraft-Wärme-Koppelbetrieb effizient und umweltschonend erzeugt. „Zum Kühlen verwenden wir elektrische Kältemaschinen, die wir mit regenerativ erzeugtem Strom betreiben.“ Um Trinkwasser zu sparen, werden die Sanitäranlagen mit Regenwasser betrieben. Außerdem plant IKEA ein Gründach: Mit über 12.000 Quadratmetern werden rund 60 Prozent der Dachfläche mit einer Mischung aus Pflanzen, Gräsern und Kräutern begrünt sein.

Möbel und Wohnaccessoires auf einer Ebene

Zudem setzt IKEA in Karlsruhe auf ein besonderes Store-Format: Auf dem vergleichsweise kleinen Grundstück entsteht in kompakter Bauweise ein mehrgeschossiges Einrichtungshaus mit insgesamt fünf Ebenen. Eine weitere Besonderheit: Möbelausstellung und Markthalle mit den Töpfen und Teppichen finden die Kunden dabei auf einer Ebene.

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Simone Settergren
Corporate Communications
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Am Wandersmann 2-4
65719 Hofheim-Wallau
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phG: IKEA Deutschland Verkaufs-GmbH
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Geschäftsführer: Dennis Balslev

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