gmbh kaufen deutschland Wirtschaftsrat: Diesel-Fahrverbote sind abzulehnen

Berlin (ots) – Wolfgang Steiger: „Wir haben einen Katalog alternativer Maßnahmen entwickelt“

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. lehnt Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge ab. „Wenn sich heute die Bundesminister Svenja Schulze und Andreas Scheuer mit den Bürgermeistern der fünf Modellstädte treffen, um über bessere Luft in Städten zu sprechen, müssen andere Ideen auf den Tisch als Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Diese richten sich gegen die Menschen, die dieses Land mit ihren Steuern und Sozialabgaben finanzieren: Pendler, Handwerksmeister oder die Logistiker, die Supermärkte beliefern, Internetbestellungen oder Baumaterial ausliefern und enteignen Millionen von Verbrauchern, deren Fahrzeuge massiv an Wert verlören. Es gibt genügend Alternativen, die für bessere Luft in den Städten zu sorgen“, betont Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V.

Statt überhastet Aktionspläne zu schmieden, fordert der Wirtschaftsrat den Staat auf, auch die volkwirtschaftlichen Folgen mit ins Kalkül ziehen und sich auf entsprechende Maßnahmen zu konzentrieren

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. „Wir haben zahlreiche Alternativen zum Fahrverbot entwickelt, die genauso effektiv sind. So können etwa mit einfachen Schritten wie etwa intelligenten Verkehrsleitsystemen durch die bessere Verkehrssteuerung rund 30 Prozent der Stickoxide reduziert werden“, sagt Wolfgang Steiger. Mittelfristige Maßnahmen stellten dringend notwendige Investitionen in den Öffentlichen Nahverkehr und regulatorische Erleichterungen für innovative Stadtlogistikkonzepte dar.

Hier finden Sie den Maßnahmenkatalog des Wirtschaftsrates https://bit.ly/2w2ED7i

Kontakt:

Klaus-Hubert Fugger
Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Tel. 030/24087-301, Fax. 030/24087-305
kh.fugger@wirtschaftsrat.de

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gmbh kaufen deutschland Wirtschaftsrat: Diesel-Fahrverbote sind abzulehnen kann gesellschaft immobilien kaufen

gmbh grundstück kaufen Zusammenarbeit zwischen LJ Partnership und Elena Baturina bewirkt Finanzierungsschub für eine Londoner Krebshilfeorganisation

London (ots/PRNewswire) – Eine Zusammenarbeit zwischen LJ Partnership, Privatvermögenspartnerschaft und Investor mit Sitz in London, und den Strukturen der international tätigen Geschäftsfrau und Philanthropin Elena Baturina hat zu einem erheblichen Finanzierungsschub für die in London ansässige Krebshilfeorganisation Maggie’s geführt, was diese in die Lage versetzt, in diesem Jahr ein neues „Maggie’s Barts“-Zentrum im St Bartholomew’s Hospital zu eröffnen und an seinem Maggie’s Centre im Royal Marsden Hospital Konstruktions- und Entwicklungsarbeiten durchzuführen. Maggie’s Centres bieten praktische, emotionale und soziale Unterstützung für Krebspatienten und deren Familie und Freunde.

Elena Baturina wirkt als Vice President von Maggie’s und widmet sich leidenschaftlich dessen Anliegen. Sowohl sie als auch LJ Partnership haben eine ähnliche Vision für die Art und Weise, wie große Unternehmen wichtige wohltätige Projekte und Projekte mit gesellschaftlichem Nutzen unterstützen sollten.

Elena Baturina sagte: „Ich bin der festen Überzeugung, dass Geld nicht das Ziel ist, sondern das Mittel, um Positives zu bewirken. Ich bin überzeugt, dass Unternehmen wichtige Anliegen unterstützen sollten. Ich hoffe, dass unsere Unterstützung es Maggie’s Centres ermöglicht, mehr und mehr Menschen zu helfen, die von Krebs betroffen sind, während wir gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit für das Problem schaffen.“

Andrew Williams, Chairman von LJ Partnership, sagte: „Wir fühlen uns privilegiert, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die unsere Ansichten teilen, nicht nur in Bezug auf Geschäftsstrategien, sondern auch für soziale Verantwortlichkeit und wichtige wohltätige Zwecke. Die Arbeit, die Maggie’s tut, ist äußerst wichtig, und wir sind entschlossen, sie weiterhin zu unterstützen.“

Laura Lee, CEO von Maggie’s, sagte: „Wir sind LJ Partnership und Elena Baturina sehr dankbar für ihre Hilfe bei der Unterstützung unserer Wohltätigkeitsorganisation, die so wichtig für Krebspatienten und ihre Familien ist. Die höheren Finanzierungsoptionen haben es uns ermöglicht, ein neues Zentrum im St Bartholomew’s zu eröffnen, und beim Royal Marsden Hospital wird der Bau für ein zweites Zentrum bald in Angriff genommen. Die Hilfe, die wir von unseren treuen Förderern erhalten, ist unschätzbar für unsere weitere Arbeit, durch die Maggie wichtige Unterstützung für Menschen mit Krebs und deren Familie und Freund leisten kann.“

LJ Partnership betreut ein Vermögen in Höhe von 15 Milliarden USD für rund 250 Kunden, darunter Einzelpersonen, Familien, Stiftungen und Institutionen, und liefert Investment- und Verwaltungsdienstleistungen sowohl in der Rolle eines Beraters als auch eines wesentlichen Co-Investors.

Elena Baturina ist eine Geschäftsfrau und Philanthropin, deren internationale Karriere ein Spektrum von Branchen überspannt, von der Fertigung bis zu Hospitality. Die aktuelle Forbes-Rangliste führt sie als die einzige russische Milliardärin; sie machte ihr Vermögen in der Baubranche; ihr Vermögen beläuft sich jetzt auf 1,2 Milliarden USD.

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gmbh verkaufen kaufen Allensbach-Studie zum Bezahlen in Deutschland: Bezahlgewohnheit vs. digitaler Entdeckergeist

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Allensbach-Studie der Initiative Deutsche Zahlungssysteme zeigt Entdeckergeist beim Bezahlen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127450 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei

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. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V

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.“

Berlin (ots) – Beim Bezahlen vertrauen die Bundesbürger auf Bewährtes: So erachten fast drei Viertel der Bevölkerung die kontaktbehaftete Bezahlung mit PIN-Eingabe per girocard als sicher. Die klassische Kartenzahlung ist mittlerweile neben Bargeld Tradition in den hiesigen Portemonnaies. Interessant ist, dass sich insbesondere die jüngere Generation offen für innovative Bezahlverfahren zeigt. Über die Hälfte der 16- bis 29-Jährigen kann es sich z.B. vorstellen, mit dem Smartphone zu bezahlen und beweist dadurch digitalen Entdeckergeist. Angesprochen auf die Sicherheit dieser Bezahlinnovationen, haben manche jedoch derzeit noch Vorbehalte. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie, für die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e

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.V. im Juni dieses Jahres 1.192 Personen ab 16 Jahren befragte.

Bewährt, sicher und vertraut

Die Bedeutung der Kartenzahlung ist in Deutschland fest etabliert: Der weitaus größte Teil der Bevölkerung hierzulande, 94 Prozent, verfügt über eine girocard. Die Debitkarte ist somit Deutschlands weitverbreitestes elektronisches Zahlungsmittel. Digitale Vorreiter sind die 30- bis 44-Jährigen: In diesem Alterssegment zückt eine relative Mehrheit an der Kasse generell lieber Karte statt Bargeld (49 Prozent). 31 Prozent der Bundesbürger bezahlt bereits grundsätzlich lieber mit Karte als mit Scheinen und Münzen.

Die Kartenzahlung genießt bei den Bürgern hohes Vertrauen: So erachten 73 Prozent der Befragten die kontaktbehaftete Bezahlung per girocard und PIN-Eingabe als sicher. Neben dem Sicherheitsaspekt setzen die Bürger bei der bargeldlosen Bezahlung an der Kasse auch auf andere Eigenschaften: Grundsätzlich assoziiert eine Mehrheit der Bevölkerung die heimische Debitkarte mit Modernität (70 Prozent), Komfort (54 Prozent) und Flexibilität (50 Prozent).

Digitale Pioniere mit Zurückhaltung

Attribute, die auch auf Bezahlinnovationen, wie das kontaktlose Bezahlen, zutreffen. Schließlich entfällt z.B. bei der Bezahlung mit girocard kontaktlos unter 25 Euro i

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.d.R. die PIN-Eingabe. Der Kassengang wird dadurch noch komfortabler: Laut einer GfK-Messung dauert die Bezahlung dann im Schnitt nur elf Sekunden. Manche Bundesbürger zeigen sich in Hinblick auf Neuerungen in der Bezahllandschaft gegenwärtig jedoch noch zurückhaltend

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. Im internationalen Vergleich gelten die Bürger hierzulande, in Bezug auf moderne Bezahlverfahren, bisher als traditionell veranlagt. So ist es wenig überraschend, dass eine Mehrheit, angesprochen auf die Sicherheit unterschiedlicher Bezahlsysteme, sich sorgt, dass Kriminelle durch Schadsoftware oder Viren Zugriff auf das Smartphone und damit die Bankdaten oder auf die im Gerät hinterlegte digitale Bankkarte bekommen könnten.

„Um die kontaktlose Bezahlung mit dem Smartphone ranken sich einige Mythen“, sagt der Sicherheitsexperte Dr. Thomas Denny von SRC Security Research & Consulting GmbH. „Das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone basiert auf denselben Sicherheitsanforderungen wie das kontaktlose Bezahlen mit der physischen Plastikkarte. Deren Umsetzung und Einhaltung wird von der Deutschen Kreditwirtschaft überprüft.“

Wenngleich die traditionelle Barzahlung und die klassische Kartenzahlung in Deutschland noch immer eine wichtige Rolle in der Praxis einnimmt, ist insbesondere die jüngere Generation offen für neue Technologien. Sie zeigt überdurchschnittliches Interesse an Bezahlinnovationen: Für jeden zweiten Inhaber einer girocard im Alter unter 30 Jahren käme die Bezahlung mit dem Smartphone in Frage (52 Prozent). „Obwohl es in allen Altersgruppen noch Vorbehalte gibt, zeigt die Innovationsbereitschaft der jüngeren Generation, dass Bezahlinnovationen in Zukunft zur gelebten Tradition werden können“ sagt Werner Süßlin vom Institut für Demoskopie Allensbach. Eine Trendwende, auf die auch die Deutsche Kreditwirtschaft reagiert: Sie startet diesen Sommer den nationalen Roll-Out des kontaktlosen Bezahlens mit dem Smartphone und ebnet so den Weg dafür, dass der digitale Entdeckergeist alte Bezahlgewohnheiten schlägt

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. Nun ist der Handel gefragt, sein Bezahlangebot an die sich wandelnden Bezahlpräferenzen anzupassen.

Zur Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. mit Sitz in Berlin versteht sich als Netzwerk für Unternehmen und Institutionen, die die bargeldlosen Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft akzeptieren oder die hierfür notwendige Infrastruktur bereitstellen. Sie bündelt die Interessen ihrer Mitglieder und vertritt sie gegenüber Politik und Medien

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. Der Verein recherchiert neue Einsatzmöglichkeiten, initiiert Pilotprojekte und unterstützt bestehende Aktivitäten seiner Mitglieder, insbesondere in den Bereichen Marketing, Public Relations und Public Affairs. Bereits seit dreizehn Jahren beschäftigt sich die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. mit dem Bezahlen in Deutschland.

Zu den Bezahlverfahren

In Deutschland gibt es über 100 Millionen girocards sowie Kundenkarten von Banken und Sparkassen – fast jeder Bürger hat sie in der Tasche

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. Seit Ende 2016 werden alle neuen girocards durch die Volksbanken Raiffeisenbanken und Sparkassen sowie durch einige Privatbanken mit integrierter Kontaktlosfunktion ausgegeben, um direkt und ohne Aufladen vom Konto kontaktlos bezahlen zu können. Weiterhin sind auch die Prepaid-Systeme GeldKarte (kontaktbehaftet) und girogo (kontaktlos) weit verbreitete Funktionen auf der girocard.

Weitere Informationen finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www

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.Initiative-DZ.de“ class=“uri-ext outbound“>www.Initiative-DZ.de

Pressekontakt:

Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.
Anne Ausfelder
Tel.: 030 – 21 23 42 2 – 71
Fax: 030 – 21 23 42 2 – 99
anne.ausfelder@initiative-dz.de

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