Baden-württembergischer AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel erteilt fadenscheinigen grünschwarzen Wahlrechtsreform-Phantasien klare Absage

Stuttgart (ots) – Eine klare Absage erteilen die Abgeordneten der AfD im Landtag von Baden-Württemberg der von Bündnis 90/Die Grünen geforderten und im Koalitionsvertrag der grünschwarzen Regierung fixierten Reform des Wahlrechts, das sich nach Auffassung der Alternative für Deutschland als einzigartiges „Erfolgsmodell“ bewährt hat und daher keinerlei Veränderung bedarf. Darauf verwies Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel anlässlich seiner heutigen Plenumsrede. „Unser bestehendes Wahlrecht ist demokratisch einwandfrei, subsidiär, unmittelbar repräsentativ, antizentralistisch und leistungsbezogen. Es stellt den Vertretungsanspruch der Bürger über die Interessen der Parteiapparate, bringt die Kandidaten zu den Bürgern und stärkt die Basisdemokratie innerhalb der Parteien selbst“, erläuterte Gögel. Eine Wahlrechtsänderung dürfe – wenn überhaupt – nur durch eine basisdemokratische Volksabstimmung und nicht durch eine Votum der Landtagsabgeordneten beschlossen werden: „Fragen Sie doch endlich die Bürger selber, ob sie mit dem heutigen Landeswahlrecht zufrieden sind oder ob sie wirklich ein anderes wollen!“

Baden-Württembergs Stärke ist die unmittelbare territoriale Repräsentation

Die von den Koalitionsparteien zur Begründung einer Wahlrechtsreform angeführte Argumentation, wonach ein „Personalisiertes Verhältniswahlrecht mit geschlossenen Landeslisten“ durch die Einführung diverser Quoten wie den sogenannten Frauen-Listenplätzen die „baden-württembergische Gesellschaft in ihrer ganzen Breite besser abbilden“ würde, verwies Gögel ins Reich der Phantasie. „Wir haben keine institutionelle Repräsentationslücke. Unsere Stärke ist die unmittelbare territoriale Repräsentation!“ Zwar werde die AfD auch zukünftig Frauen ausdrücklich ermutigen, sich für Politik zu begeistern – nur werde ihnen niemand die demokratische Bewährung bei der Wählerschaft in den Wahlkreisen abnehmen können. „Folglich lehnen wir jegliche Quotierung ab, denn eine demokratische Wahl muss eine Auslese nach dem Leistungsprinzip bleiben“, so der AfD-Fraktionsvorsitzende. „Wer Talent hat und sich für die Bürger einsetzen will, der stellt sich den Bürgern in seinem Wahlkreis und überzeugt sie vor Ort, nicht über dubiose, auf Parteiversammlungen nach Interessenproporz ausgekungelte Listen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Männer oder Frauen handelt – vor allem müssen sie ihrer Aufgabe gewachsen sein. Mit dem Element der territorialen Repräsentation, der dem Wahlkreis verantwortlichen Vertretung durch die individuellen Abgeordneten, fährt Baden-Württemberg sehr gut.“ Die Wahlrechtsreform widerspiegele offenkundig die Balgerei der zunehmend konturlosen grünen Politiker um die Nachfolge von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, die sich über eine anonyme Landesliste ihre warmen Parlamentsplätze und berufspolitischen Versorgungsansprüche sichern wollen. „Wer aus eigener Kraft nicht konkurrieren kann, der ist in einem Parlament vielleicht ganz einfach falsch“, schreibt Bernd Gögel den grünschwarzen Hinterbänklern ins politische Poesiealbum.

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke, Lic. rer. publ.
Pressesprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3
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Risen Energy erweitert Präsenz in Europa

Ningbo, China (ots/PRNewswire)Der chinesische Solarpanel-Hersteller beliefert spanisches PV-Kraftwerk mit 6 MW Modulen

Risen Energy Co., Ltd., führender chinesischer Anbieter von PV-Lösungen, der als A-Aktie am chinesischen Börsenplatz Shenzhen gehandelt wird, gab kürzlich bekannt, dass ein 12 MW PV-Kraftwerk in Requena, Spanien, ans Netz gegangen sei. Risen Energy beteiligte sich zu 50% an der Bereitstellung der für das Projekt erforderlichen hocheffizienten Solarmodule. Dies gilt als eindeutiger Beweis für die Anerkennung des chinesischen PV-Anbieter außerhalb seines Heimatmarktes, was dem exzellenten Ruf, den das Unternehmen weltweit, besonders in Europa, genießt sowie der seit vielen Jahren kontinuierlich ansteigenden Versandmenge zu verdanken ist.

Das 12 MW-Kraftwerk, das von einem in Chile ansässigen Unternehmen entwickelt wurde, ist von einer Kapitalanlage von ungefähr 100 Millionen EUR, Kredite im Wert von 7,68 Millionen EUR der Banco Santander miteingeschlossen, unterlegt. Risen Energy, einer der weltweit führenden Anbieter von PV-Lösungen, stellte dem Projekt 6 MW der erforderlichen 325 MW zur Verfügung.

Der chinesische Anbieter startete seine Globalisierungsstrategie vor einigen Jahren und wurde zu einem aktiven Teilnehmer am Projekt One Road, One Belt der chinesischen Regierung. Um herausragende, professionelle PV-Energielösungen bieten zu können, setzt das Unternehmen seine Kompetenzen in den Bereichen Energie, Projektentwicklung und Kundendienstleistungen durch die Teilnahme an der Entwicklung tausender Kraftwerkprojekte in Italien, Deutschland, Indien, Australien sowie mehreren afrikanischen Ländern, wirksam ein,

Wang Hong, Vorsitzender von Risen Energy, erklärte: „Verglichen mit neu entstehenden PV-Märkten in Asien und Afrika hat Europa eine hohe Reife erreicht, was sich unter anderem durch Regierungsstrategien, die die Industrie und Projektfinanzierung unterstützen, zeigt. Zur Unterstützung auf erneuerbarer Energie basierender Energieerzeugung haben europäische Märkte, einschließlich Spaniens, eine Reihe von Anreizen initiiert. Angesichts der rosigen Aussichten für europäische Märkte planen wir hinsichtlich der Entwicklung von Kraftwerkprojekten die Vertiefung unserer Kooperation mit europäischen Unternehmen, um unseren Partnern hocheffiziente Produkte und einen exzellenten Service bieten zu können.“

Pressekontakt:

Tina Feng
+86-137-3619-2549
tina@risenenergy.com

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BVR zum Jahreswirtschaftsbericht: Schwarze Null wenig ehrgeizig

Berlin (ots) – Die Bundesregierung sollte die ausgesprochen gute Wirtschaftsentwicklung nutzen, um die staatlichen Schulden weiter zu verringern, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht. „Das in den Sondierungsgesprächen festgehaltene Ziel eines ausgeglichenen Haushalts ist nicht ehrgeizig genug“, mahnt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Ein Haushaltsüberschuss in Höhe von einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts passe besser zu dem kräftigen Aufschwung als die schwarze Null. Die hierfür nötigen Spielräume seien vorhanden. So geht die Bundesregierung in ihrem heute vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht von einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 2,4 Prozent im Jahr 2018 aus. Damit wächst die deutsche Wirtschaft rund einen Prozentpunkt stärker als im langjährigen Trend und entsprechend günstig stellt sich die Entwicklung der staatlichen Steuereinnahmen dar. In den kommenden Jahren sollte ferner ein Teil der Mehreinnahmen für Steuerentlastungen und Investitionen genutzt werden.

Bei der Rückführung der Schulden zeigen sich auch die europäischen Nachbarstaaten zu wenig ambitioniert. Zwar dürfte die Schuldenquote, also das Verhältnis der staatlichen Schulden zum Bruttoinlandsprodukt, 2018 auf 87 Prozent zurückgehen und damit sieben Prozentpunkte niedriger liegen als zu Beginn des Konjunkturaufschwungs im Jahr 2014. „Fast die Hälfte des Rückgangs ist allein auf die Konsolidierung in Deutschland zurückzuführen“, so Martin weiter. Gerade in Frankreich, Italien und Spanien, den drei größten Partnerländern im Euroraum, habe sich in den vergangenen Jahren bei der Verringerung der Schuldenquoten besonders wenig getan. Vor dem Hintergrund der extrem niedrigen Zinsen, mit der die Europäische Zentralbank den besonders hoch verschuldeten Euroländern Zeit für nötige strukturelle Anpassungen verschaffe, sei der geringe Schuldenabbau enttäuschend.

Eine zügige Rückführung der Schuldenquote in den hochverschuldeten Staaten entspräche nicht nur den europäischen Haushaltsregeln, sondern sei auch unverzichtbar, um für schlechte Zeiten die nötigen Haushaltsspielräume zurückzugewinnen. Mehr Haushaltsdisziplin sei auch geboten, um für einen möglichen Zinsanstieg gewappnet zu sein.

Der aktuelle Konjunkturbericht des BVR ist im Internet unter www.bvr.de, Publikationen, Volkswirtschaft abrufbar.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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QIAGEN erzielt Einigung über den Kauf von STAT-Dx und plant den Launch der nächsten Generation einer voll integrierten Multiplex-Testplattform zur syndromischen Testung

Germantown, Maryland (USA), und Hilden, Deutschland (ots) – Neues System soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 mit zwei CE-IVD-Molekulardiagnostika auf dem Markt eingeführt werden. Die Einführung in den USA ist für 2019 geplant; breite Palette an Tests in der Entwicklung

QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) hat heute bekannt gegeben, eine Einigung über die Übernahme von STAT-Dx erzielt zu haben. STAT-Dx, ein privat geführtes Unternehmen, entwickelt die nächste Generation von fortschrittlichen Multiplex-Diagnostika für die einstufige, voll integrierte molekulare Analyse häufiger Syndrome, basierend auf Echtzeit-PCR-Technologie und bewährten Chemikalien von QIAGEN.

Das System, welches nach Abschluss der Transaktion in der zweiten Jahreshälfte 2018 den Markennamen QIAstat-Dx erhalten soll, ermöglicht eine skalierbare, zeitgleiche „Sample to Insight“-Verarbeitung von bis zu 48 molekularen Zielen, um Syndrome schwerer Infektionen der Atemwege oder des Magen-Darm-Trakts zu diagnostizieren, sowie als Begleitdiagnostika für onkologische Anwendungen. Mit kostengünstigen, einfach zu handhabenden Tests, die für jeden klinischen Probentyp geeignet sind, kann das System sowohl qualitative als auch quantitative Informationen über die genaue Ursache verschiedener Syndrome in etwa einer Stunde liefern. QIAGEN ist davon überzeugt, dass dieses proprietäre System zur weiteren Verbreitung von molekularen Tests beitragen kann.

Das System, basierend auf der proprietären DiagCORE®-Technologie, wurde im April 2017 anlässlich des Europäischen Kongresses für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID) vorgestellt und erhielt im Januar 2018 die erste CE-IVD-Kennzeichnung. Die Markteinführung der umfangreichen Atemwegs- und Magen-Darm-Panels ist für die zweite Jahreshälfte 2018 in Europa geplant. Die Zulassung und Vermarktung in den USA ist für 2019 geplant, in weiteren Ländern weltweit gemäß den regulatorischen Vorgaben. Weitere Tests für die Bereiche Infektionskrankheiten, Überwachung der Immunreaktion und Begleitdiagnostika für onkologische Anwendungen befinden sich in der Entwicklung.

Weitere Informationen finden Sie hier http://ots.de/Xbpss

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QIAGEN
Investor Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711
e-mail: ir@QIAGEN.com

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+49 2103 29 11826
e-mail: pr@QIAGEN.com

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BRITA Ionox Deutschland heißt jetzt BRITA Vivreau GmbH – Marke BRITA VIVREAU steht künftig gesamthaft für das Dispenser-Segment des Experten für Trinkwasseroptimierung

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BRITA VIVREAU Sodamaster. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29333 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BRITA GmbH/BRITA Gruppe“

Taunusstein/Neutraubling (ots) – BRITA, Experte für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, hat für die Zukunft eine international einheitliche Namensgebung für sein rasch wachsendes Segment leitungsgebundener Wasserspender („Dispenser“) gewählt. In Deutschland firmiert daher die BRITA Ionox Deutschland GmbH, Neutraubling, ab jetzt als BRITA Vivreau GmbH.

Die nunmehr weltweit identische Namensgebung BRITA VIVREAU ermöglicht es dem Familienunternehmen, rund um den Globus einheitlich aufzutreten und zugleich eine klare Abgrenzung seines Dispenser-Angebots zu schaffen. BRITA-CEO Markus Hankammer erläutert: „Die Stärkung des BRITA Dachmarken-Ansatzes zahlt auf die zunehmende Internationalisierung unseres wachstumsstarken Dispenser-Produktangebots ein, die insbesondere für globale Großkunden interessant ist. Und gleichzeitig stärken wir mit diesem Schritt weiter die Wahrnehmung von BRITA als eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Trinkwasseroptimierung und -individualisierung mit einem breiten Produktportfolio, das den Ansprüchen, Bedürfnissen und Nutzungsgewohnheiten unterschiedlichster Verwender gerecht wird.“

Von Anbeginn verfolgt BRITA mit den Dispensern eine sehr dynamische Wachstums- und Internationalisierungsstrategie in Verbindung mit Merger & Acquisition Aktivitäten: 2010 in Deutschland gestartet, ist BRITA mit seinem Dispenser-Geschäft aktuell bereits in über zehn Ländern in Europa und Nordamerika mit eigenen Organisationen vertreten und generiert über 50 Millionen Euro Umsatz.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung, und ihre Traditionsmarke BRITA hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich BRITA gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein. Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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BRITA Ionox Deutschland heißt jetzt BRITA Vivreau GmbH – Marke BRITA VIVREAU steht künftig gesamthaft für das Dispenser-Segment des Experten für Trinkwasseroptimierung gmbh-mantel kaufen gesucht