OVB Konzern erreicht 2016 Umsatzplus bei überproportionalem Ergebniswachstum

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Köln/Frankfurt am Main (ots)

   - Solides Wachstum der Gesamtvertriebsprovisionen auf 231,8 Mio.n     Euro n   - Operatives Ergebnis steigt deutlich um 17,7 Prozent auf 16,5n     Mio. Euro n   - Dividendenerhöhung um 15,4 Prozent auf 75 Eurocent 

Der europäische Finanzvermittlungskonzern OVB blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. In allen drei regionalen Segmenten mit insgesamt 14 Ländermärkten konnte das in Köln beheimatete Unternehmen profitabel wachsen. Auch unter dem Einfluss sich verändernder regulatorischer Rahmenbedingungen und der damit verbundenen Auswirkungen hat das Unternehmen seine unterjährig angehobene Prognose 2016 erfüllt und die Gesamtvertriebsprovisionen um 3,1 Prozent auf 231,8 Mio. Euro gesteigert. Das operative Ergebnis wuchs deutlich gegenüber dem Vorjahreswert um 17,7 Prozent auf 16,5 Mio. Euro.

Mario Freis, CEO der OVB Holding AG, ist mit dem Geschäftsjahr 2016 sehr zufrieden: \“Wir haben die vielfältigen Herausforderungen des Jahres 2016 in Europa sehr gut gemeistert. Wir konnten sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis zulegen. Dabei haben wir die Abhängigkeit der Geschäftsentwicklung des Konzerns von einzelnen Ländermärkten nochmals verringert. Für uns ist dies ein sehr wichtiger strategischer Aspekt.\“

Stärkste Region bleibt weiterhin Mittel- und Osteuropa

Im Segment Mittel- und Osteuropa stiegen die Gesamtvertriebsprovisionen trotz erschwerter Rahmenbedingungen von 108,2 Mio. Euro um 1,3 Prozent auf 109,7 Mio. Euro. In Ungarn, Kroatien und Rumänien konnte OVB deutliche Umsatzzuwächse realisieren. Auch im tschechischen Markt erzielte OVB ein leichtes Wachstum. Nachdem das operative Ergebnis des Segments Mittel- und Osteuropa unterjährig noch hinter den Vorjahreswerten zurückgeblieben war, konnte im Geschäftsjahr 2016 insgesamt mit 9,5 Mio. Euro eine leichte Steigerung erreicht werden.

Trotz spürbarer Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes lagen die Gesamtvertriebsprovisionen im Segment Deutschland nahezu auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis erhöhte sich um 2,9 Prozent auf 6,7 Mio. Euro.

Die dynamische Geschäftsentwicklung im Segment Süd- und Westeuropa hielt im Jahr 2016 an. Die Gesamtvertriebsvertriebsprovisionen stiegen hier deutlich von 51,6 Mio. Euro um 12,8 Prozent auf 58,2 Mio. Euro. Besonders expansiv verlief die Geschäftsentwicklung in Spanien, Italien und Österreich. Das operative Ergebnis des Segments legte von 6,7 Mio. Euro kräftig um 22,7 Prozent auf 8,3 Mio. Euro zu.

Auch der CFO der OVB Holding AG, Oskar Heitz, bewertet das Jahresergebnis 2016 als Erfolg: \“Wir konnten unsere operative Marge auf 7,1 Prozent ausbauen. Konzernergebnis und Ergebnis je Aktie verbesserten sich sogar um 33,7 Prozent. Die kontinuierlich positive Entwicklung der vergangenen Jahre ermöglicht uns die dritte Dividendenanhebung in Folge.\“ Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 2. Juni 2017 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2016 eine gegenüber dem Vorjahr um 10 Eurocent auf 75 Eurocent je Aktie erhöhte Dividende an die Aktionäre auszuschütten.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017

Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet der Vorstand einen leichten Umsatzanstieg im Konzern. Aufgrund eines erhöhten investiven Aufwands zur weiteren Stärkung der Zukunftsfähigkeit der OVB dürfte sich das operative Ergebnis auf Vorjahresniveau bewegen. Thomas Hücker, COO der OVB Holding AG, erläutert dazu: \“OVB wird die Effizienzpotenziale durch Digitalisierung nutzen und ihre traditionelle Stärke des persönlichen und vertrauensvollen Kontakts zu ihren Kunden mit den aktuellen technischen Möglichkeiten kombinieren.\“

Über den OVB Konzern

Der OVB Konzern mit Sitz der Holding in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvermittlungskonzerne. Seit Gründung im Jahr 1970 steht die langfristige, themenübergreifende und vor allem kundenorientierte Allfinanzberatung privater Haushalte im Mittelpunkt der OVB Geschäftstätigkeit. OVB kooperiert mit über 100 leistungsstarken Produktgebern und bedient mit wettbewerbsfähigen Produkten die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden bei der Existenzsicherung und Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, der Vermögenssicherung sowie beim Vermögensausbau. OVB ist aktuell in 14 Ländern Europas aktiv.

Rund 5.000 hauptberufliche Finanzvermittler betreuen 3,27 Mio. Kunden.

2016 erwirtschaftete die OVB Holding AG mit ihren Tochtergesellschaften Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 231,8 Millionen Euro sowie ein EBIT von 16,5 Millionen Euro. Die OVB Holding AG ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard, ISIN DE0006286560) notiert.

Die Präsentation der Jahresergebnisse und der Geschäftsbericht 2016 stehen unter www.ovb.eu in der Rubrik Investor Relations zum Download für Sie bereit.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch im Internet unter: www.ovb.eu > im Dialog > Pressemitteilungen

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auto motor und sport und HUK-COBURG zeichnen Initiative „German Road Safety“ aus

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auto motor und sport und HUK-COBURG zeichnen Initiative "German Road Safety" aus
Das Foto zeigt (von links nach rechts) Klaus-Jürgen Heitmann (HUK-COBURG), Walter Eichendorf (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) und Tim Ramms von Motor Presse Stuttgart. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7239 / Die Verwendung des Bildes für redaktionelle Zwecke ist honorarfrei, wenn der Abdruck mit korrekter Quellenangabe …n

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Stuttgart/Coburg (ots)

- Der gemeinsame Verkehrssicherheitspreis von auto motor und sport nsowie HUK-COBURG geht in diesem Jahr an die Initiative \"German Road nSafety\" des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. Die Initiative setzt nsich für die sichere Teilhabe von Flüchtlingen am Straßenverkehr ein nund hat unter anderem eine mehrsprachige App mit den wichtigsten nVerkehrs- und Verhaltensregeln entwickelt. 

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat 2016 die Initiative \“German Road Safety\“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Flüchtlingen die sichere Teilnahme am Straßenverkehr in Deutschland zu ermöglichen. German Road Safety vermittelt in einfachen Texten und Bildern die wichtigsten Verkehrszeichen und elementare Verkehrsregeln. Zentrales Instrument ist eine Smartphone App für iOS und Android, die auf Deutsch, Englisch und Arabisch verfügbar ist. Darüber hinaus wurde die Internetseite germanroadsafety.de erstellt und Broschüren zu verschiedenen Verkehrsthemen entwickelt.

\“Mobilität bedeutet immer auch Teilhabe am sozialen Leben und ist somit ein wichtiger Bestandteil der Integration. Die Initiative des DVR trägt zu mehr Wissen über den Verkehr in Deutschland und somit auch zu mehr Sicherheit bei der Fortbewegung bei. Dieses Engagement möchten wir würdigen\“, begründet Klaus-Jürgen Heitmann, Vorstand der HUK-COBURG, die Wahl.

Tim Ramms, Leiter des Geschäftsbereichs Automobil und Mitglied der Geschäftsleitung Motor Presse Stuttgart, fügt hinzu: \“Die Motor Presse Stuttgart und ihre Mitarbeiter sind selbst in der Flüchtlingshilfe engagiert. Aus dieser Arbeit wissen wir, dass Integration nur gelingen kann, wenn die Menschen, die zu uns kommen, in allen Bereichen des Alltags Unterstützung finden. Wir freuen uns deshalb sehr, die Initiative \“German Road Safety\“ als Preisträger unterstützen zu können!\“

Der Mobility & Safety Award, der mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert ist, wird in diesem Jahr zum zweiten Mal anlässlich des auto motor und sport-Kongresses vergeben und prämiert innovative Ideen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. \“Die Auszeichnung ist für uns eine große Ehre und eine ganz besondere Freude. Bundesweit engagieren sich viele ehrenamtlich Aktive in der Mobilitätsunterstützung für Geflüchtete. Der Preis rückt damit auch dieses großartige Engagement in den Blickpunkt\“, sagt DVR-Präsident Walter Eichendorf. Letztjähriger Preisträger war die Initiative Schutzranzen.

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Stefan Braunschweig 					
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phoenix Erstausstrahlung: Brennpunkt Molenbeek – Belgiens verlorene Generation – Sonntag, 30. April 2017, 21.45 Uhr

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Bonn (ots) – Das Wort Radikalisierung wird in Molenbeek nicht gern gehört, dennoch ist es allgegenwärtig. Nach den Anschlägen von Paris und Brüssel im Frühjahr 2016 wurde in der Gemeinde die Antikradikalisierung groß geschrieben. Geld gab es dafür jedoch nicht. Der Streetworker Hakim Naji kennt die Probleme des Viertels. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 55 Prozent, die Schulabbrecherquote bei 75 Prozent. Wer einen Abschluss in der Tasche hat, hat dennoch wenig Aussichten mit einem Lebenslauf, auf dem Mohamed und Molenbeek stehen, einen guten Job zu finden. Und der Staat? Er überlässt die überforderten Schulen sich selbst. Stattdessen patrouilliert schwer bewaffnetes Militär durch die Straßen des Viertels. Abschreckung statt Integration.

In Hinterhofmoscheen und direkt auf der Straße wurden Jugendliche von selbst ernannten Imamen angesprochen und für den Syrienkrieg rekrutiert. Mehr als fünfhundert Belgier zogen in den Dschihad, unrühmlicher Spitzenwert in Europa. Viele der Attentäter von Brüssel oder Paris stammen aus Molenbeek, einem armen Einwandererviertel mitten in Brüssel.

Reportage von Bettina Scharkus, phoenix / WDR / 2017

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Mit 5G ins Echtzeitalter: Dobrindt spielt mit dem Echtzeit-Roboter

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Mit 5G ins Echtzeitalter: Dobrindt spielt mit dem Echtzeit-Roboter
Mit 5G ins Echtzeitalter: Auf dem Vodafone-Stand zur CeBIT erlebt Alexander Dobrindt den ersten Echtzeit-Pepper. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43172 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Vodafone GmbH/Nils Hendrik Müller für Vodafone\“n

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Hannover (ots) – Mit 5G will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt Deutschland ins Echtzeitalter führen. Dafür braucht es schnelle Netze – und auch immer schnellere Maschinen. Auf dem Vodafone-Stand erlebte Alexander Dobrindt den ersten Echtzeit-Pepper. Dafür hatten die 5G Experten der Technischen Universität Dresden rund um Professor Gerhard Fettweis den humanoiden Roboter tausend Mal schneller gemacht als ursprünglich. Nur durch die Kommunikation in Echtzeit kann in Zukunft die Interaktion zwischen Mensch und Roboter erfolgreich sein. Zum Beispiel bei bei der Übernahme ferngesteuerter Aufgaben in Gebieten, in denen es für den Menschen zu gefährlich wäre.

Als Innovationsführer treibt Vodafone die Entwicklung des kommenden Mobilfunkstandards 5G voran. Gemeinsam mit der TU Dresden arbeitet Vodafone an Lösungen, von denen die Gesellschaft im Gigabit-Zeitalter profitieren wird.

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Nach Doppelmord in Rott am Inn und Axt-Amoklauf in Düsseldorf: Menschenrechtsverein verlangt Untersuchung über die Rolle von Psychopharmaka bei Kapitalverbrechen

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München (ots) – Die gewaltauslösenden Nebenwirkungen von Psychopharmaka sollen bei Schwerverbrechen, die von Psychiatriepatienten begangen worden sind, stärker als bisher in die polizeilichen Ermittlungen einbezogen werden. Dies fordert die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) im Zusammenhang mit dem kürzlichen Doppelmord an zwei Senioren im oberbayerischen Rott am Inn und dem Amoklauf am Düsseldorfer Hauptbahnhof. In beiden Fällen war der jeweilige Täter zuvor in psychiatrischer Behandlung gewesen. Um die Allgemeinheit besser vor den tödlichen Folgen psychiatrischer Fehlbehandlungen zu schützen, müssten Straftaten, die nach der Verabreichung von Psychopharmaka begangen worden sind, in einer separaten Polizeistatistik erfasst werden, schlägt die KVPM vor.

Eine Vielzahl der persönlichkeitsverändernden Psychodrogen ist in ihrer chemischen Zusammensetzung und ihren verheerenden Auswirkungen nach illegalen Drogen ähnlich, betont die Anti-Psychiatrie-Vereinigung. Dass infolge der Einnahme der Psychopillen unmotivierte Gewaltausbrüche auftreten können und die innere Hemmschwelle gegen die Verletzung von Artgenossen herabgesetzt wird, steht in den Beipackzetteln und ist insofern den pillenverschreibenden Psychiatern bekannt. Auch andere ihrer Therapien wie beispielsweise Elektroschockbehandlungen sind nach Erfahrungen der KVPM geeignet, aus normalen Menschen gefühllose, gewaltbereite Monster zu machen. Deshalb trifft die psychiatrischen Ärzte der genannten beiden Täter eine erhebliche Mitverantwortung für deren Bluttaten.

Die KVPM versorgte inzwischen die Staatsanwaltschaften in Traunstein und in Düsseldorf mit Studien, Expertenaussagen und Gerichtsurteilen, um zu belegen, dass gewalttätige Verbrechen als \“Nebenwirkung\“ psychiatrischer Behandlungsmethoden keine Ausnahme bilden, sondern in viel zu hoher Regelmäßigkeit vorkommen. Gleichzeitig wurden die Staatsanwälte ersucht, ihre Ermittlungen auf die behandelnden Psychiater wegen des Verdachts fahrlässiger Tötung und der Gefährdung der Allgemeinheit auszuweiten.

Der 25-jährige Doppelmörder von Rott am Inn war im Jahr 2010 wegen räuberischer Erpressung in die Psychiatrie eingewiesen worden. Die siebenjährige \“Behandlung\“, die dem Staat Kosten in Höhe von mindestens Euro 600.000 verursachte, verwandelte den jugendlichen Kriminellen in einen kaltblütigen Mörder, der am 27. Februar 2017 zwei Senioren mit Messerstichen tötete, nachdem es zu einem Streit wegen Lärmbelästigung gekommen war. Seine behandelnden Psychiater hatten ihn offenbar als \“geheilt\“ eingestuft und ihm einen unbegleiteten Ausgang gestattet, von dem er nicht mehr zurückkehrte.

Der 36-jährige Fatmir H., der am 09. März 2017 in einer wartenden S-Bahn am Düsseldorfer Hauptbahnhof wahllos mit einer Axt auf Passagiere losging und neun Menschen zum Teil schwer verletzte, war ursprünglich wegen Suizidgedanken in die Psychiatrie eingewiesen worden. Auch er scheint erst durch die psychiatrische \“Behandlung\“ zu einem gemeingefährlichen Gewalttäter geworden zu sein.

Bernd Trepping, Vorstand der KVPM Deutschland, begründete den erneuten Vorstoß, um die Täter hinter den Gewaltverbrechern zur Verantwortung zu ziehen: \“Psychiater sind über das Gewalt auslösende Potential von Psychopharmaka bestens unterrichtet und nach Maßgabe des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte dazu verpflichtet, ihre Patienten auf diese Nebenwirkungen hinzuweisen. Sehr viele Psychiater kommen dieser Aufklärungspflicht jedoch nicht nach.\“

Für Fragen, Bernd Trepping, Vorstand KVPM Deutschland e.V., Tel: 0178-613 74 67

Weitere Fälle psychiatrischer Fehlleistungen mit tödlichen Nebenwirkungen aus jüngster Vergangenheit:

Der Germanwings-Copilot Andreas Lubitz stürzte am 24. März 2015 149 Menschen und sich selbst in den Tod, als er ein Verkehrsflugzeug absichtlich zum Absturz brachte. Er hatte im Rahmen seiner psychiatrischen Behandlung unter anderem ein Antidepressivum und das Beruhigungsmittel Lorazepam eingenommen. Ein erhöhtes Suizid-Risiko und gesteigerte Aggression aufgrund der enthemmenden Wirkung ist eine in der Medizin bekannte Nebenwirkung des Präparats.

Der Attentäter von Nizza, der am 14. Juli 2016 mit einem LKW 84 Menschen tötete, war laut Aussage seines Vaters wegen psychischer Probleme in Behandlung. Welche Psychopharmaka ihm verabreicht wurden, erfuhr die Öffentlichkeit bisher nicht.

Der 18-jährige Amokläufer David Ali S., der am 22. Juli 2016 in München neun Menschen erschoss und sich dann selbst tötete, befand sich längere Zeit in psychiatrischer Behandlung. Laut Staatsanwaltschaft München hat er ein Jahr vor seiner mörderischen Tat zwei Monate in einer stationären Einrichtung verbracht. Danach sei er ambulant weiterbehandelt worden und habe Psychopharmaka verordnet bekommen.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen:
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nBernd Trepping 0178 - 613 74 67
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nKVPM Deutschland e.V., Amalienstraße 49a, 80799 München.
ninfo@kvpm.de, www.kvpm.de

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Kfz-Gewerbe erlebt saisonübliches Geschäft

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Kfz-Gewerbe erlebt saisonübliches Geschäft
GKI Zeitreihe Erwartungen bis 2. Quartal 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor\“n

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Bonn (ots) – Einen saisonüblichen Geschäftsverlauf melden 56 Prozent der befragten Autohäuser und Kfz-Betriebe für das zu Ende gehende erste Quartal 2017. Das ergibt der aktuelle Geschäftsklimaindex des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK). Von den drei Geschäftsfeldern erzielt der Handel mit Gebrauchtwagen die besten Werte (61,8 Prozent saisonüblich, 23,6 Prozent gut, 14,6 Prozent schlecht). Es folgt der Service (57,2 Prozent saisonübliche, jeweils als schlecht. Der Indexwert über alle drei Geschäftsbereiche liegt bei 97,2 Punkten und damit um einen Punkt höher als noch vor zwölf Monaten (96,2).

Positiv sind die Erwartungen für das zweite Quartal. So rechnen 43,5 Prozent der Befragten mit einer besseren und 54,2 Prozent mit einer saisonüblichen und damit befriedigenden Geschäftslage im Vergleich 21,4 Prozent gute bzw. schlechte Werkstattauslastung) vor dem Neuwagengeschäft. Das bewerten 48,9 Prozent der befragten Unternehmen als saisonüblich, 29,3 Prozent als gut und 21,8 Prozent zum ersten Quartal 2017. Dabei liegen Neu- und Gebrauchtwagengeschäft fast gleichauf, gefolgt vom Service. Der Index-Wert für die Erwartungen im zweiten Quartal über alle drei Geschäftsbereiche liegt bei 113,6 und damit um 1,8 Punkte über dem Vergleichswert des Vorjahres (111,8).

Hinweis an die Redaktionen: Neue Basis für die Index-Wertermittlung ist das Gesamtjahr 2015 (Index = 100). Diese Umstellung auf ein neues Basisjahr wird turnusgemäß alle fünf Jahre vorgenommen.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
nTel.: 0228/ 91 27 270
nE-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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10 Jahre Equal Pay Day – der Sozialverband SoVD zieht BilanzPresseeinladung

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Berlin (ots) – Seit zehn Jahren mobilisieren die Frauen im Sozialverband SoVD deutschlandweit Mitstreiterinnen und Mitstreiter für mehr Lohngerechtigkeit. Inzwischen ist die anfängliche Protestaktion weniger Frauen zu einer bundesweiten Kampagne geworden. Jährlich zeigt der SoVD an inzwischen über 124 Standorten Flagge. Eine Kundgebung mit dem DGB und dem Deutschen Frauenrat vor dem Brandenburger Tor hat seit Jahren einen festen Platz im Terminkalender der politischen Akteure in der Bundeshauptstadt.

\“In diesem Jahr ziehen wir aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums des Equal Pay Day grundlegend Bilanz. Im Zentrum steht die Frage danach, was wir bisher erreicht haben. Und auf dieser Grundlage erneuern wir unsere Forderungen an die Politik. Denn eine tatsächliche Lohngerechtigkeit ist nach wie vor nicht real\“, erklärt Edda Schliepack, die Sprecherin der Frauen im SoVD.

Edda Schliepack schätzt die Einkommenssituation vieler Frauen als folgenschwer ein. \“Es geht nicht einfach nur darum, dass Frauen unter der ungleichen Bezahlung gegenüber Männern leiden. Im schlimmsten Fall wartet am Ende des Erwerbslebens die Altersarmut\“, sagt die Sprecherin der Frauen im SoVD. \“Frauen verdienen mehr. Dafür demonstrieren wir auch in diesem Jahr. Und darüber wollen wir mit der Bundesregierung, Sachverständigen und unseren Bündnispartnern am 22. März in Berlin diskutieren.\“

Der Equal Pay Day markiert den Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um rechnerisch auf das durchschnittliche Jahresgehalt ihrer Kollegen zu kommen. Seit 1919 kämpft der SoVD für eine eigenständige wirtschaftliche und soziale Sicherung der Frauen. Der Verband vertritt die Interessen der gesetzlich Rentenversicherten, der gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebedürftigen und behinderten Menschen.

Presseeinladung / Informationen zur Veranstaltung 10 Jahre Equal Pay Day – Eine Forderung wurde zur Kampagne:

10 Jahre Equal Pay Day – Unsere Forderung wurde zur Kampagne

Mittwoch, 22. März 2017

11.00 bis 13.33 Uhr Rotes Rathaus, Festsaal Rathausstraße 15, 10178 Berlin

Teilnehmer:

Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin des BMFSFJ SoVD Adolf Bauer, Präsident des SoVD Edda Schliepack, Bundesfrauensprecherin und Präsidiumsmitglied des SoVD

Bitte akkreditieren Sie sich formlos per E-Mail: pressestelle@sovd.de

Sovd.de/EPD

SoVD.de/arm-im-alter #liebernichtarmdran 100 Jahre SoVD: sovd.de/100

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