Fusion Worldwide gibt Rekordergebnisse für 2016 bekannt

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Boston (ots/PRNewswire) – Fusion Worldwide (http://fusionww.com/), der weltweit zweitgrößte Anbieter von Elektronikkomponenten, erzielte 2016 ein Rekordumsatzwachstum von 17 Prozent. Das Unternehmen verzeichnete ebenfalls einen Anstieg sowohl bei der Belegschaft als auch bei der Kundenbasis.

Fusion Worldwide hat seine Belegschaft um 14 Prozent erhöht, wodurch der Anbieter seine globale Präsenz weiter ausbauen kann. Durch die erweiterten globalen Ressourcen hat die Organisation ihre Reichweite auf verschiedene Industrien ausgedehnt und dadurch die Kundenbasis um 16 Prozent sowie die Gesamtanzahl Lieferungen um 18 Prozent erhöht.

Als Teil der laufenden globalen Wachstumsstrategie hat das Unternehmen in San Jose ein neues Büro eröffnet. Es handelt sich dabei um das dritte in den USA und das weltweit sechste Büro. Das Ziel davon ist, das stetig wachsende Portfolio an Kunden in verschiedenen Zeitzonen besser bedienen zu können. Das Unternehmen wurde ebenfalls vom Global Purchasing Magazine im zweiten Jahr in Folge zum vierzehntgrößten Anbieter von Elektronikkomponenten gewählt.

\“Nach dem Rekordjahr 2016 sind wir gut positioniert, um den eingeschlagenen Wachstumspfad im Jahr 2017 weiterzugehen\“, sagt Peter LeSaffre, CEO, Fusion Worldwide. \“Die Ergebnisse sprechen für sich und widerspiegeln die Hingabe des Teams, Ziele laufend übertreffen zu wollen, um so die Position von Fusion Worldwide als führender Vertreiber von Elektronikkomponenten weiter zu festigen.\“

Der Hauptsitz befindet sich in Boston mit Niederlassungen in Singapur, Amsterdam, Hongkong, Wilmington (Massachusetts) und San Jose. Fusion Worldwide beschafft Elektronikkomponenten für Unternehmen, die u. a. in der Server-, Automobil- und Telekommunikationsindustrie tätig sind.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.fusionww.com oder rufen Sie an unter (617) 502-4100.

Über Fusion Worldwide

Fusion Worldwide ist ein führender Anbieter von Elektronikkomponenten, der eine breite Palette an Produkten und Fertigfabrikaten für ein breites Spektrum an Kunden auf der ganzen Welt beschafft, lagert und liefert. Das Unternehmen füllt Lücken in der Lieferkette mit aktuellen Produktionsgütern, veralteten und End-of-life-Produkten sowie Aftermarket-Dienstleistungen. Die Kompetenzen von Fusion Worldwide umfassen ebenfalls Qualitätsprüfung, Bestandsmanagement und globale Logistik. Der Hauptsitz von Fusion Worldwide befindet sich in Boston mit Niederlassungen in San Jose, Singapur, Amsterdam, Hongkong und Wilmington (Massachusetts). Mehr Informationen erhalten Sie unter www.fusionww.com.

Pressekontakt:

Kim MacKenzie
nkim@hollywoodpr.net
n(774) 773-9571

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Gloria Gaynor trifft auf AlphavilleKonzert diesen Sonntag in Hamburg

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Gloria Gaynor trifft auf Alphaville / Konzert diesen Sonntag in Hamburg
Gloria Gaynor kommt am 05.03.2017, 17 Uhr, zu einem Konzert in die Barclaycard Arena nach Hamburg. Als Support ist die Band Alphaville dabei Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122707 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/PromEvent & Media\“n

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Hamburg (ots) – Disco-Queen Gloria Gaynor (67) gibt am kommenden Sonntag, 05. März 2017, 17 Uhr, ihr seit langem erstes Konzert in Deutschland. Als Support ist die Band \“Alphaville\“ mit Sänger Marian Gold dabei. Das Konzert findet in der Barclaycard-Arena Hamburg statt.

Gloria Gaynor wurde 1978 mit ihrem Hit \“I will survive\“ weltberühmt. Im Jahr 1984 legte sie mit dem Titel:\“I am what I am\“ einen weiteren Welthit nach. Seither gibt sie viele Konzerte in den USA und in Südamerika – in Deutschland ist sie nur sehr selten live zu erleben. 2015 war sie die Moderatorin der Grammy-Verleihung und auch der Star der offiziellen Grammy-Feier. Am 16. Mai 2015 erhielt sie vom Dowling College die Ehrendoktorwürde eines Doktors der Musik verliehen. In Deutschland wurde sie im Jahr 2011 mit der \“goldenen Kamera\“ ausgezeichnet.

Tickets für das besondere Konzert mit Gloria Gaynor und Alphaville gibt es noch bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.eventim.de und unter Telefon: 01806-570070.

Pressekontakt:

PromEvent & Media
nAmmergaustrasse 72 b
n26123 Oldenburg
nTelefon: 0441-209040
nwwww.promevent.de

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Asklepios Klinik Nord – Heidberg: Hilfe für ein afghanisches Mädchen aus KabulNach sechsstündiger OP kann Oranoos wieder sehen

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Asklepios Klinik Nord - Heidberg: Hilfe für ein afghanisches Mädchen aus Kabul / Nach sechsstündiger OP kann Oranoos wieder sehen
Asklepios Klinik Nord – Heidberg: Hilfe für ein afghanisches Mädchen aus Kabul / Nach sechsstündiger OP kann Oranoos wieder sehen. Oranoos (Mitte) verabschiedet sich vom Ärzteteam der Asklepios Klinik Nord – Heidberg, v.l.n.r.: Dr. Christoph Külkens (Chefarzt Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen), Prof. Dr. Paul Kremer …n

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Hamburg (ots) – Im Spielzimmer der Kinder- und Jugendklinik der Asklepios Klinik Nord sitzt die vierjährige Oranoos aus Afghanistan, um sich noch einmal vom Ärzteteam der Abteilungen Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, der Neurochirurgie, Neuropädiatrie sowie der HNO und Augenklinik zu verabschieden. Das Mädchen kam im Dezember 2016 mit einer ausgedehnten und sehr seltenen frontalen Enzephalozele im Bereich der Nasenwurzel und des Stirnbeins – hierbei wölben sich Hirnteile nach außen – in die Heidberger Kinderklinik. Eine dadurch bedingte Augenfehlstellung führte zudem dazu, dass das Mädchen seit seiner Geburt kaum in der Lage war, seine Augen richtig zu öffnen, um zu sehen.

In ihrem Heimatland hatte Oranoos aufgrund der medizinischen Versorgungsverhältnisse vor Ort keine Chance auf eine angemessene Behandlung. Eine neurochirurgische Operation einer frontalen Enzephalozele, bei der sich Hirnteile nach außen vorwölben, ist sehr anspruchsvoll und setzt sowohl ärztlich als auch instrumentell sehr viel voraus. Ein operativer Eingriff, der dem Mädchen langfristig helfen sollte, war in Kabul unmöglich.

\“Der Schädelknochen richtete sich wie eine \’Sprungschanze\‘ nach vorn\“ Durch die organisatorische und finanzielle Unterstützung der Hilfsorganisation Amyal e. V. hatte Oranoos die Möglichkeit, nach Deutschland zu reisen und sich den Fachspezialisten des Kopfzentrums der Asklepios Klinik Nord – Heidberg vorzustellen. \“Uns war sofort klar, dass das Mädchen dringend operiert werden muss, um weitere Infektionen, die unter anderem zu einer lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung führen können, zu verhindern aber auch, um dem Mädchen das Sehen und eine verbesserte Lebensqualität zu ermöglichen\“, so Prof. Dr. Paul Kremer, Chefarzt der neurochirurgischen Abteilung der Asklepios Klinik Nord – Heidberg. \“Bei der kleinen Patientin hat sich der Schädelknochen wie eine \’Sprungschanze\‘ nach vorn gerichtet, dadurch konnte das Gehirn nach vorn auswölben. Es bestand kein abgeschlossener Bereich zwischen Nase und Gehirn\“, berichtet der Chefarzt weiter. Das Ärzteteam erhielt bereits vor Oranoos Anreise Fotos des kleinen Mädchens, um sich einen ersten Eindruck verschaffen zu können. Die Experten zögerten nicht lange und willigten ein, das Mädchen im Heidberger Krankenhaus zu behandeln. Die Kosten für den operativen Eingriff sowie für die Nachbehandlung trug das Krankenhaus. \“Über die rasche Zusage für diesen dringlichen humanitären Einsatz habe ich mich sehr gefreut und die Kollegen der Asklepios Klinik Nord – Heidberg in dieser Situation nicht nur als sehr gute Fachmediziner, sondern auch als sehr mitfühlende Ärzte erlebt\“, sagte Dr. Mehraban Mehrain, Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand der Hilfsorganisation Amyal e. V.

\“Jetzt bin ich hübsch\“

Die sechsstündige Operation verlief sehr gut, sodass Oranoos entlassen werden konnte, um sich bei ihrer Pflegefamilie weiter zu erholen. Als das Mädchen das erste Mal in den Spiegel blicken durfte, sagte es stolz: \“Jetzt bin ich hübsch.\“ Die Nachuntersuchungen zeigten einen sehr guten Heilungsprozess. Um die Augen und ihre Sehfähigkeit weiter zu trainieren, erhielt Oranoos zudem eine Brille. Das tapfere Mädchen hat nun seine Reise zu seiner siebenköpfigen Familie nach Kabul angetreten – dort ist man sehr dankbar für den Einsatz der Asklepios Klinik Nord – Heidberg und der Hilfsorganisation Amyal e. V.

Über Amyal e. V.

Amyal (Wünsche oder Hoffnungen) e. V. ist in Deutschland als gemeinnütziger Verein eingetragen und in Kabul als NGO registriert. Die Hilfsorganisation ermöglicht akut notleidenden afghanischen Kindern medizinische Versorgung, Operationen und Bildung. Amyal e. V. hilft unabhängig von religiösen oder politischen Interessen. www.amyal.org

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nKonzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
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Asklepios Klinik Nord – Heidberg: Hilfe für ein afghanisches Mädchen aus KabulNach sechsstündiger OP kann Oranoos wieder sehen

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Asklepios Klinik Nord - Heidberg: Hilfe für ein afghanisches Mädchen aus Kabul / Nach sechsstündiger OP kann Oranoos wieder sehen
Asklepios Klinik Nord – Heidberg: Hilfe für ein afghanisches Mädchen aus Kabul / Nach sechsstündiger OP kann Oranoos wieder sehen. Oranoos (Mitte) verabschiedet sich vom Ärzteteam der Asklepios Klinik Nord – Heidberg, v.l.n.r.: Dr. Christoph Külkens (Chefarzt Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen), Prof. Dr. Paul Kremer …n

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Hamburg (ots) – Im Spielzimmer der Kinder- und Jugendklinik der Asklepios Klinik Nord sitzt die vierjährige Oranoos aus Afghanistan, um sich noch einmal vom Ärzteteam der Abteilungen Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, der Neurochirurgie, Neuropädiatrie sowie der HNO und Augenklinik zu verabschieden. Das Mädchen kam im Dezember 2016 mit einer ausgedehnten und sehr seltenen frontalen Enzephalozele im Bereich der Nasenwurzel und des Stirnbeins – hierbei wölben sich Hirnteile nach außen – in die Heidberger Kinderklinik. Eine dadurch bedingte Augenfehlstellung führte zudem dazu, dass das Mädchen seit seiner Geburt kaum in der Lage war, seine Augen richtig zu öffnen, um zu sehen.

In ihrem Heimatland hatte Oranoos aufgrund der medizinischen Versorgungsverhältnisse vor Ort keine Chance auf eine angemessene Behandlung. Eine neurochirurgische Operation einer frontalen Enzephalozele, bei der sich Hirnteile nach außen vorwölben, ist sehr anspruchsvoll und setzt sowohl ärztlich als auch instrumentell sehr viel voraus. Ein operativer Eingriff, der dem Mädchen langfristig helfen sollte, war in Kabul unmöglich.

\“Der Schädelknochen richtete sich wie eine \’Sprungschanze\‘ nach vorn\“ Durch die organisatorische und finanzielle Unterstützung der Hilfsorganisation Amyal e. V. hatte Oranoos die Möglichkeit, nach Deutschland zu reisen und sich den Fachspezialisten des Kopfzentrums der Asklepios Klinik Nord – Heidberg vorzustellen. \“Uns war sofort klar, dass das Mädchen dringend operiert werden muss, um weitere Infektionen, die unter anderem zu einer lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung führen können, zu verhindern aber auch, um dem Mädchen das Sehen und eine verbesserte Lebensqualität zu ermöglichen\“, so Prof. Dr. Paul Kremer, Chefarzt der neurochirurgischen Abteilung der Asklepios Klinik Nord – Heidberg. \“Bei der kleinen Patientin hat sich der Schädelknochen wie eine \’Sprungschanze\‘ nach vorn gerichtet, dadurch konnte das Gehirn nach vorn auswölben. Es bestand kein abgeschlossener Bereich zwischen Nase und Gehirn\“, berichtet der Chefarzt weiter. Das Ärzteteam erhielt bereits vor Oranoos Anreise Fotos des kleinen Mädchens, um sich einen ersten Eindruck verschaffen zu können. Die Experten zögerten nicht lange und willigten ein, das Mädchen im Heidberger Krankenhaus zu behandeln. Die Kosten für den operativen Eingriff sowie für die Nachbehandlung trug das Krankenhaus. \“Über die rasche Zusage für diesen dringlichen humanitären Einsatz habe ich mich sehr gefreut und die Kollegen der Asklepios Klinik Nord – Heidberg in dieser Situation nicht nur als sehr gute Fachmediziner, sondern auch als sehr mitfühlende Ärzte erlebt\“, sagte Dr. Mehraban Mehrain, Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand der Hilfsorganisation Amyal e. V.

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Über Amyal e. V.

Amyal (Wünsche oder Hoffnungen) e. V. ist in Deutschland als gemeinnütziger Verein eingetragen und in Kabul als NGO registriert. Die Hilfsorganisation ermöglicht akut notleidenden afghanischen Kindern medizinische Versorgung, Operationen und Bildung. Amyal e. V. hilft unabhängig von religiösen oder politischen Interessen. www.amyal.org

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Mensch, Martin – Wie Martin Schulz Kanzler werden will – Ein Film aus der WDR-Reihe „die story“

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Köln (ots) – WDR Fernsehen, Mittwoch, 1. März 2017, 22.10 – 22.55 Uhr

Ein Aufatmen geht durch die SPD seit Martin Schulz ihr Kanzlerkandidat ist. Der ehemalige Präsident des EU-Parlaments gilt als bodenständig und glaubwürdig. Endlich ein Kandidat, der Klartext redet, der sich hochgearbeitet hat und die Sorgen der Menschen versteht, hoffen die Sozialdemokraten. \“Ein Sozi von altem Schrot und Korn!\“ urteilt Franz Müntefering.

Schon in der ersten Woche als designierter Kanzlerkandidat erreicht Martin Schulz erstaunlich hohe Beliebtheitswerte. Im aktuellen Deutschlandtrend vom 24. Februar liegt die SPD erstmals seit zehn Jahren mit 32% in der Sonntagsfrage vor der CDU/CSU. Schulz hetzt von Termin zu Termin und will der Basis beweisen, dass er es kann. Er gilt als leidenschaftlicher Kämpfer, will enttäuschte Wählerinnen und Wähler zurückholen und zeigt sich selbstbewusst und siegessicher, wenn er verspricht: \“Ich als Kanzler werde dafür sorgen, dass es gerechter zugeht in unserem Lande.\“

EU-Politiker Alexander Graf Lambsdorff (FDP) sagt, man habe ihn in Brüssel \“Kampfschwein\“ genannt, der Mann habe ungeheuer viel Energie. Rebecca Harms von den Grünen zweifelt, ob es ihm gelingt, bei so viel Zustimmung auf dem Teppich zu bleiben.

Kann Martin Schulz halten, was sich seine Partei von ihm erhofft? Wer ist dieser Mann aus Würselen bei Aachen, der den erstaunlichen Aufstieg vom Bürgermeister einer Provinzstadt an die Spitze der EU in Brüssel schaffte? Der Vater Polizist, Bergmannssohn, Geigenspieler, Sozialdemokrat. Die Mutter rheinisch-katholisch und Mitbegründerin des CDU-Ortsvereins. Vier Geschwister, das Elternhaus quirlig, diskussionsfreudig. Der \“rote Martin\“ wird auf dem erzkatholischen Gymnasium Schulsprecher, bewundert Willy Brandt und macht für ihn Wahlkampf. Eine Willy-Brandt-Statue schmückt sein Büro, als er längst den Präsidentensessel des Europäischen Parlamentes in Straßburg besetzt und mit den Mächtigen der Welt verkehrt. Schlagfertig, kämpferisch und ehrgeizig verhilft der Mann aus dem Dreiländereck dem Europäischen Gedanken zu neuem Ansehen – weil er tief davon überzeugt ist.

Martin Schulz gilt als ein Politiker mit Bodenhaftung. Er blieb in Würselen wohnen, wo ihn jeder kennt – und seine Geschichte vom verpassten Abitur, der missglückten Fußballerkarriere, den Alkoholproblemen und seinem Neuanfang mit Hilfe von Freunden und Geschwistern.

Schulz bekennt, die SPD habe bei der Agenda 2010 Fehler gemacht, die er korrigieren will. Als Beispiel nennt er das Arbeitslosengeld 1, dessen Bezug er verlängern will, ohne konkret zu werden. Die Gewerkschaften sind begeistert, die Arbeitgeber warnen vor einer Veränderung der Agenda 2010. Für seine politischen Gegner ist Martin Schulz schwer zu fassen.

Ein Film von Beate Becker, Christiane Meier und Cornelia Kolden Redaktion: Angela Jaenke und Gudrun Wolter

Fotos unter ard-foto.de

Der Film ist am 1. März 2017 ab 19 Uhr in der WDR Mediathek abrufbar: wdr.de/mediathek

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Annette Metzinger WDR Presse und Information 0221 220 7101 annette.metzinger@wdr.de

Besuchen Sie auch die Presselounge: presse.wdr.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
nTelefon 0221 220 7100
nE-Mail: wdrpressedesk@wdr.de

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1,2 Millionen Euro Förderung für Weiterbildungsangebote schleswig-holsteinischer Wirtschaftscluster

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Lübeck/Kiel (ots) – Mit einer Gesamtfördersumme von knapp 1,2 Millionen Euro entwickeln die Fachhochschule Lübeck, das Cluster Life Science Nord, die Heinrich-Böll-Stiftung SH und oncampus Weiterbildungsangebote zu den Themen Cyber Security, digitalisierte Arbeitswelt und Innovationsmanagement. Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar dieses Jahres werden die neuen Weiterbildungsangebote mit Hilfe der Fördergelder über einen Zeitraum von 18 Monaten entwickelt und dann in einer 6-monatigen Testphase erprobt.

Eines der Projekte ist QualiCS, die Online-Qualifizierungsinitiative für Cyber Security. Ziel des gemeinsamen Projekts von Cluster Life Science Nord, Fachhochschule Lübeck und oncampus ist die Entwicklung eines bedarfsgerechten Weiterbildungsangebots zum aktuell drängenden Thema IT-Sicherheit (auch Cyber Security) für Beschäftigte der Life-Science-Branche in Schleswig-Holstein. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen im Life-Science-Bereich wird das Thema Cyber Security zu einem zentralen beeinflussenden Faktor für Innovation, Wertschöpfung und wirtschaftlichen Erfolg. Das im Projekt entwickelte modulare Weiterbildungsangebot unterstützt Beschäftigte darin, durch Erwerb von Kompetenzen im Bereich Cyber Security mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten. In fachlicher Ergänzung entwickeln die Projektpartner ein praxisnahes und zeitgemäßes Online-Weiterbildungsangebot, das von Unternehmen der Branche mitentwickelt und pilothaft erprobt wird. Neben allgemeinen sicherheitsrelevanten IT-Themen, die sich an alle Beschäftigten der Branche richten, werden in Aufbaumodulen Themen wie Produktsicherheit und strategische Verankerung von IT-Sicherheit behandelt. Die Auftaktveranstaltung, zu der alle Unternehmen des Clusters eingeladen sind, findet am 2.5.2017 in Kiel statt.

In einem weiteren Projekt, dem Projekt Cluster4Change, planen die Fachhochschule Lübeck und oncampus, ein neues Online-Angebot zum Thema Innovations- und Change Management für Unternehmen und Beschäftigte aller Cluster in Schleswig-Holstein. Anwendungsorientiert werden in den Kursen Kompetenzen zur systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovations- und Veränderungsprozessen entwickelt. Cluster4Change legt dabei besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen der Digitalisierung, die zu einer stärkeren Automatisierung und Individualisierung, kürzeren Entwicklungszeiten und einer Vernetzung der Produkte führen. Während Großunternehmen über eigene F&E-Abteilungen verfügen, sind KMU in diesen Wandlungsprozessen oft auf sich allein gestellt. Hier setzt Cluster4Change mit dem neuen Online-Angebot an. Unternehmen werden mit dieser Qualifizierung dazu befähigt, Zukunftsthemen, die verstärkt durch die Digitalisierung vorangetrieben werden, in ihren eigenen Organisationen zu implementieren und die entsprechenden Prozesse aktiv zu gestalten. Unterstützt werden sie dabei von den Cluster-Managern, die in diesen Prozessen als Katalysatoren agieren. Darüber hinaus werden der branchenübergreifende Dialog und die Bildung eigenständiger Communities of Practice angeregt. Gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist die Kombination aus den zukunftsweisenden Themen Innovations- und Change Management und flexiblen, digital basierten Lernarrangements beispielgebend.

Das Projekt DigitalChampions_SH der Heinrich-Böll-Stiftung SH hat zum Ziel, die Mitarbeitenden von kleinen und mittleren Unternehmen der sechs schleswig-holsteinischen Wirtschaftscluster im Bereich der Digitalisierung der Arbeit fortzubilden. Die moderne Arbeitswelt stellt Mitarbeitende in allen Unternehmensbereichen vor neue Herausforderungen im Umgang mit der Digitalisierung. Arbeitsprozesse und Anwendungsmöglichkeiten wandeln sich, und es fällt manchen Mitarbeitenden schwer immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. DigitalChampions_SH unterstützt die Mitarbeitenden dabei mit einem Mix aus Online-Lernmodulen und Präsenzseminaren, sich auf die allgemeinen Anforderungen der Digitalisierung besser vorzubereiten. Durch Seminare können einzelne Themenfelder von den Teilnehmenden vertieft werden, um sie so auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt in ihrem Arbeitsumfeld passend vorzubereiten. Partner der Heinrich-Böll-Stiftung ist in diesem Projekt die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Gemeinsam entwickeln die beiden Projektpartner Lerninhalte, die den Teilnehmenden auch langfristig die aktuellsten Trends der Digitalisierung, angepasst an die jeweilige Arbeitssituation, bieten sollen. So können die Mitarbeitenden auch dauerhaft immer auf dem aktuellsten Stand ihres persönlichen digitalisierten Arbeitsumfeldes bleiben.

Die drei Projekte, die Weiterbildungsangebote zur Bewältigung der digitalen Transformation entwickeln, werden in den kommenden zwei Jahren durch das schleswig-holsteinische Wirtschaftsministerium mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das entsprechende Landesprogramm Arbeit ist das Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung für die Jahre 2014-2020. Schwerpunkte sind die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften, die Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen und die Förderung des Potentials junger Menschen. Das Landesprogramm Arbeit hat ein Volumen von etwa 240 Millionen Euro, davon stammen knapp 89 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

Pressekontakt:

Claudia Günther
nFachhochschule Lübeck
nInstitut für Lerndienstleistungen
nTel. +49 451 160818 18
nE-Mail: claudia.guenther@fh-luebeck.de
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nArne Stenger
nHeinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein
nProjekt DigitalChampions-SH
nMobil 0170/7533418
nE-Mail: stenger@boell-sh.de
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nDr. Anna Eckers
nLife Science Nord Management GmbH
nTel. +49 431 9089 6858
nE-Mail: eckers@lifesciencenord.de

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Meizu führt temperaturkontrollierte, schnellste Ladetechnologie der Welt auf Mobile World Congress 2017 vor

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Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) – Der führende Smartphone-Hersteller Meizu führt seine jüngste Spitzenlösung im Bereich Schnellladetechnologie in Barcelona auf dem Mobile World Congress 2017 in Halle 7 an Stand 7K5 vor.

Hier geht´s zur interaktiven Multimedia-Pressemitteilung: https://www.multivu.com/players/English/8050951-meizu-fast-charging-solution/

Meizu kann, nachdem eine große technologische Hürde überwunden wurde, nun die dritte Generation der Schnellladetechnologien einführen, die sich die Methode der Direktladung mit Hochspannung zunutze macht. Die wegweisende Schnellladelösung Super mCharge ist ein großer Durchbruch bei den bestehenden Direktladelösungen und ermöglicht, dass Batterien sich in deutlich höherem Tempo aufladen lassen.

Der im Bereich führende 11V/5A-Ladeanschluss kann bei einer maximalen Leistung von 55W mit einer beschleunigten vollen Ladezeit von nur 20 Minuten auftrumpfen, was die Benutzererfahrung signifikant steigert. Das vollständige Aufladen einer leeren Batterie mit Super mCharge erledigt sich sozusagen, während man seinen Kaffee trinkt – die Zeitspanne ist die gleiche und man ist nicht mehr stundenlang an Ladegeräte oder Powerbanks gefesselt.

Super mCharge macht sich das Prinzip der Ladungspumpe zunutze und setzt nur 2 Gruppen von Wandlungsschaltkreisen ein, um die Hälfte der Spannung direkt auszugeben. Dies erhöht die Ladeeffizienz um 9 Prozent auf 98 Prozent und sorgt für eine stabile Leistung beim Laden. Die Batterietemperaturspitze liegt beim Super mCharge-Ladevorgang bei maximal 39°C (102,2°F), was diese Ladelösung sicherer und zuverlässiger macht.

Super mCharge ist aufgrund der Verminderung bei Wärmeableitung und Strom, zusammen mit einem aufgerüsteten Datenkabel, das bis zu 160W unterstützt, sowohl sicher als auch durabel in der Anwendung. Testläufe haben gezeigt, dass die 3000mAh ATL-Batterie auch nach mehr als 800 Lade- und Entladezyklen über mehr als 80% ihrer Kapazität verfügt und damit eine Lebensdauer von mehr als zwei Jahren bietet. Der Akku hält mehr als das 4-fache des Stroms einer gewöhnlichen Batterie aus und gewährleistet zuverlässigen Betrieb.

Super mCharge ist die jüngste Errungenschaft, die Meizus Forschungs- und Entwicklungsteam in der Ladetechnologie vorweisen kann. Die Lösung ist deutlich schneller und viel zuverlässiger als bestehende verfügbare Lösungen. Die Direktladelösung über Hochspannung hat das Potenzial, das technische Feld umzukrempeln.

\“Innovation ist nie ein leichtes Unterfangen, aber wir glauben, dass Erfolg sich aus Leidenschaft speist. Wir haben zahlreiche Schwierigkeiten und Hindernisse überwunden, um die beste Technologie für alle zu schaffen\“, erklärt Li Tao, Supervisor des F&E-Teams von Meizu.

\“Es handelt sich bei Super mCharge nicht nur um die schnellste, sondern auch um die sicherste aller Ladetechniken\“.

Informationen zu Meizu

Meizu ist ein globales Smartphone-Unternehmen, das einfach und intuitiv zu bedienende Smartphones entwickelt und herstellt.

Meizu ist seit 2008 im Smartphone-Markt aktiv und engagiert sich seitdem für die Entwicklung von zuverlässigen Smartphones und die Einführung neuer Spitzentechnologien. Das Unternehmen bietet derzeit die folgenden drei Smartphone-Serien an: PRO, MX und M. Meizu hat darüber hinaus Flyme entwickelt und optimiert, ein Betriebssystem, das auf den Vorlieben der Benutzer basiert.

Pressekontakt:

Emily Tin
nMobil: +86 13267140309
nEmail: shenlanstone@meizu.com

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Kamps bringt deutsches Brot in die NiederlandeHandwerksbäcker vom Niederrhein eröffnet einen neuen Standort in RoermondMit Groupe Le Duff weiterhin auf Erfolgskurs

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Kamps bringt deutsches Brot in die Niederlande / Handwerksbäcker vom Niederrhein eröffnet einen neuen Standort in Roermond / Mit Groupe Le Duff weiterhin auf Erfolgskurs
Der neue Standort von Kamps im McArthur Glen Designer Outlet in Roermond, Niederlande / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111791 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Kamps GmbH\“n

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Schwalmtal/Roermond (ots) – Kamps befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs und expandiert mit dem Konzept \“Backstube\“ nicht nur in Deutschland. Nach der erfolgreichen Expansion in den Mittleren Osten im vergangenen Jahr kooperiert der Handwerksbäcker vom Niederrhein mit dem US-amerikanischen Unternehmen HMSHost International. Am gestrigen Tag eröffnete die Kamps Backstube im McArthurGlen\’s Roermond Designer Outlet auf einer Fläche von rund 190m² ihre Türen. Die Niederlande scheint auf deutsches Brot gewartet zu haben. \“Der erste Verkaufstag hat unsere Erwartungen weit übertroffen\“, sagt Geschäftsführer Jochen Pollotzek. Der Großteil des deutschen Sortiments findet sich auch in Roermond. Auffällig ist das große Sortiment von Feinback und Snacks – Sortenvielfalt wird gewünscht. Im Snack- und Gastrobereich dienen die frischen Kamps-Backwaren als Trägerprodukte; so kann Kamps ein unvergleichliches Geschmackserlebnis bieten.

Bevor die Kamps Backwaren ihren Weg in das Nachbarland finden, werden die Teige zentral in Deutschland durch die Bäckermeister in der Handwerksbäckerei Schwalmtal hergestellt. Höchstes Ziel ist, eine konstante und international einheitliche, sehr gute Qualität zu gewährleisten. Da die gesamte Vorbereitung bis hin zum Backen und Veredeln der Backwaren vor Ort in der niederländischen Backstube stattfindet, muss die Enzymtätigkeit der Teige auf ein Minimum reduziert werden, um eine entsprechend lange Haltbarkeit für die Logistikwege zu gewährleisten. Die Teige werden nach einem aufwändigen patentierten Verfahren schonend heruntergekühlt und dann eingefroren, ohne dass die Enzymtätigkeit und Hefen zerstört werden. Das Verfahren ermöglicht, Teige in die ganze Welt zu liefern und erst in der Ferne nach einem ausgeklügelten Garprozess frisch zu backen. An diesem Verfahren hat Kamps über 4 Jahre gearbeitet. Kamps schafft es als erster Bäcker, lokal am Standort auch roggenlastige Brote in unterschiedlichen Gewichten vom Brotteig zu backen – im Gegensatz zu vorgebackenen Broten wie es in anderen Konzepten gängig ist.

Geschäftsjahr 2016

Das Jahr 2016 war für Kamps ein weiteres erfolgreiches Jahr. Unter Führung des neuen Mehrheitsgesellschafters Groupe Le Duff verzeichnet der Handwerksbäcker in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld ein positives Wachstum auf bestehender Fläche im Jahr 2016 gegenüber 2015. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um knapp 3% gesteigert werden. Starke Wachstumsimpulse liefert das internationale Geschäft. \“Mit der Entwicklung im Mittleren Osten sind wir sehr zufrieden\“, so Jochen Pollotzek, Geschäftsführer der Kamps GmbH.

Kamps GmbH

Die Kamps GmbH ist eine der bekanntesten handwerklichen Großbäckereien Deutschlands. Die erste Kamps Bäckerei wurde 1982 in der Düsseldorfer Friedrichstraße eröffnet. Mittlerweile gibt es rund 400 Kamps Bäckereien in Deutschland, die handwerklich hergestellte, frische Backwaren anbieten. Im Jahr 2010 wurde umfassend begonnen, bundesweit in Lagen mit hoher Verkehrsdichte das Kamps Backstuben-Konzept zu realisieren. Heute werden bundesweit rund 70 Kamps Backstuben von Franchise-Partnern geführt. Das Konzept Kamps Backstube steht als moderne Premium-Bäckerei für erlebbare Frische und Handwerkskunst, in der die Kunden dem Bäcker \“über die Schulter\“ schauen können. Anfang 2016 expandierte das Konzept mit der Eröffnung der ersten Kamps Backstuben in Riad erfolgreich im Mittleren Osten. Im Mai 2015 wurde die Mehrheit der Gesellschaft durch die Groupe Le Duff übernommen.

Groupe LeDuff

Seit der Gründung durch Louis Le Duff im Jahr 1976 hat sich die Groupe Le Duff mit Marken wie Brioche Dorée und Bruegger\’s Bagels und mit über 1600 Restaurants und Bäckereien zum weltweit größten Konzern im Bereich Café- und Bäckerei-Konzepte entwickelt. In der traditionellen Gastronomie ist die Groupe Le Duff zudem mit den zwei US-Restaurant-Marken La Madeleine und Mimi\’s Café, die beide auf französische Küche spezialisiert sind, sowie der auf italienische Spezialitäten fokussierten Restaurant-Kette Del Arte aktiv. Darüber hinaus besitzt die Groupe Le Duff eigene Produktionsstätten: Die Marke Bridor stellt beispielsweise klassische Bäckereiwaren wie Brot, Kleingebäck und Kuchen her, während FB Solution, spezialisiert in frisches Brot und Kleingebäcke, die Gastronomie-Branche beliefert.

Pressekontakt:

Kamps GmbH
nAnnika Loessel
nAuf dem Mutzer 11
n41366 Schwalmtal
nTelefon 02163 / 947 713
nannika.loessel@kamps.de
nwww.kamps.de

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Krankenhaus-Report 2017: AOK fordert schärfere Mindestmengenregelungen für mehr Qualität im Krankenhaus

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Krankenhaus-Report 2017: AOK fordert schärfere Mindestmengenregelungen für mehr Qualität im Krankenhaus
Ärzte operieren einen Patienten. Quelle: AOK-Mediendienst Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8697 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/AOK-Bundesverband/Jochen Tack\“n

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Berlin (ots) – Je häufiger ein Eingriff erfolgt, desto besser sind die Behandlungsergebnisse für den Patienten. Das belegen wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder. Neue Analysen dazu enthält auch der aktuelle Krankenhaus-Report 2017, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) und der AOK-Bundesverband vorstellen. Die AOK setzt sich seit langem dafür ein, die Mindestmengenregelungen in der stationären Versorgung auszuweiten. Sie geben vor, wie oft eine bestimmte Behandlung in einer Klinik durchgeführt werden muss. \“Die Mindestmengenregelungen müssen zum Schutz der Patienten dringend auf weitere stationäre Leistungen ausgeweitet werden. Neben dem Hüftgelenkersatz sind dies beispielsweise Schilddrüsen- und Brustkrebsoperationen oder auch die Geburtshilfe\“, fordert deshalb Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Nur für sieben komplexe Leistungsbereiche gibt es bislang gesetzliche Mindestmengenregelungen, darunter Nierentransplantationen, Knieendoprothesen-Operationen sowie die Versorgung von Frühchen.

Auch Wissenschaftler und Fachgesellschaften empfehlen weitergehende Mindestmengenregelungen. Sie beziehen sich beispielsweise auf den Hüftgelenkersatz bei Arthrose, für den sich der Zusammenhang zwischen der Behandlungshäufigkeit und dem Behandlungsergebnis besonders deutlich zeigt. 134.000 AOK-Patienten erhielten in den Jahren 2012 bis 2014 in 1.064 Krankenhäusern bei Arthrose ein neues Hüftgelenk. In einem Fünftel der Kliniken fanden maximal 38 Operationen pro Jahr statt. Das Risiko für eine erneute Hüftoperation binnen Jahresfrist war für Patienten dieser Häuser mehr als doppelt so hoch wie für die Patienten, die in dem Fünftel der Kliniken mit den höchsten Fallzahlen operiert wurden. In solchen Zentren fanden 211 oder mehr planbare Hüft-OPs statt.

Doch selbst wenn es Mindestmengenvorgaben gibt, werden diese in vielen Kliniken Deutschlands nicht eingehalten, wie der Report anhand von Operationen an der Speiseröhre sowie der Bauchspeicheldrüse belegt. Führten 2014 rund 700 Krankenhäuser rund 12.000 Bauchspeicheldrüsenoperationen durch, so erreichte knapp die Hälfte der Häuser die Mindestmenge von zehn nicht. Bei den Eingriffen an der Speiseröhre waren es fast drei Viertel aller Kliniken. \“Wir brauchen Transparenz darüber, welche Kliniken die Mindestmengen nicht einhalten. Per Gesetz sind diese Leistungen von den Krankenkassen dann auch nicht zu bezahlen. Bei der Umsetzung dieses Weges brauchen wir deutlich mehr Mut und Willen aller Beteiligten\“, so Litsch weiter.

Zu den Lücken des Systems gehört auch, dass Kleinstversorger ihre Leistungen im Rahmen von Ausnahmeregelungen weiterhin anbieten können, obwohl sie die Mindestmengen nicht einhalten. \“Ob ein Haus mit Kleinstmengen im Einzelfall gute oder schlechte Arbeit geleistet hat, ist statistisch nicht bewertbar und widerspricht dem grundlegenden Prinzip von Mindestmengen. Das gefährdet die Versorgung der Patienten\“, sagt Jürgen Klauber, Geschäftsführer des WIdO und Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports. \“Wenn eine Mindestmenge besteht, muss das die Messlatte für alle Kliniken sein, so wie auch Geschwindigkeitsbeschränkungen im Straßenverkehr keine Ausnahmen kennen.\“ Temporäre Ausnahmeregelungen seien nur gerechtfertigt, wenn gute strukturelle Gründe vorliegen, beispielsweise gerade eine neue Einheit mit einem neuen Chefarzt aufgebaut wird.

Prof. Dr. Hartwig Bauer, ehemaliger Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, sieht weitere Lücken in der Mindestmengenregelung: \“Den positiven Zusammenhang zwischen Behandlungshäufigkeit und -ergebnis gibt es nicht nur auf Klinikebene, sondern auch bei der Spezialisierung des Chirurgen selbst. Seine Erfahrung zeigt sich in kürzeren Operationszeiten und damit geringeren Komplikationsraten. Doch dieses Wissen wird in Deutschland nicht umgesetzt.\“ Wichtig seien außerdem die Einhaltung von Leitlinien und die Organisationsstruktur des Krankenhauses. \“Eine abgestimmte, eingeübte Prozesskette geht naturgemäß immer mit höheren Mengen einher\“, so Bauer, der mit einem Appell schließt: \“Wir wissen längst, was zu tun ist, nur müssen wir auch tun, was wir wissen.\“

Diese Forderung teilt auch der AOK-Bundesverband und setzt sich dafür ein, dass sich Kliniken in Zukunft stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und in Deutschland endlich ein qualitätsorientierter Umbau der Krankenhauslandschaft stattfindet, der diesen Namen verdient.

Hinweis an die Redaktionen: Alle Informationen sowie Bild- und Tonmaterial finden Sie online auf www.aok-presse.de.

Pressekontakt:

AOK-Bundesverband
nDr. Kai Behrens, Pressesprecher
nTel.: 030 / 346 46 2298
nE-Mail: presse@bv.aok.de

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Zahl des Tages: 16 Prozent der deutschen Autofahrerinnen können ihrem Wagen Schneeketten anlegen

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Saarbrücken (ots) – Den Winter an die Kette legen

Wer mit seinem Auto im Winter in den Bergen unterwegs ist, sollte sie immer dabei haben: Schneeketten. Auf vereisten und schneebedeckten Straßen halten sie den Wagen besser in der Spur. Doch nicht einmal jeder zweite Autofahrer (40 Prozent) ist in der Lage, Schneeketten ohne fremde Hilfe anzubringen. Das zeigt jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Bei den Autofahrerinnen sind es sogar nur 16 Prozent. Männliche Autofahrer haben die Montage laut eigener Aussage dagegen besser im Griff: Von ihnen können 63 Prozent Schneeketten selbst anlegen.(1) \“Damit im Fall der Fälle alles funktioniert, sollte man das Aufziehen am besten vorab in der heimischen Garage üben\“, rät Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. \“Eine allgemeine Schneekettenpflicht gibt es in Deutschland zwar nicht, in manchen Regionen schreiben blaue Schilder mit weißem Schneekettensymbol jedoch vor, die Eisen aufzuziehen. Bei Fahrten ins Ausland sollten sich Autofahrer vorab über die geltenden Regelungen informieren.\“

(1) Bevölkerungsrepräsentative Umfrage \“Autofahren im Winter\“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Dezember 2016 wurden in Deutschland 1.501 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.314 Autobesitzer.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-schneeketten

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Wünschen Sie zusätzliche Zahlen und Daten aus der Umfrage? Oder habennSie Rückfragen? Dann wenden Sie sich gerne an:


nSabine Gemballa
nCosmosDirekt
nUnternehmenskommunikation
nTelefon: 0681 966-7560
nE-Mail: sabine.gemballa@cosmosdirekt.de

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